Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Die GBTA erwartet für 2026 Geschäftsreiseausgaben von 404 Milliarden Euro in Europa. Während die Ausgaben um sieben Prozent steigen sollen, wächst die Zahl der Reisen laut Prognose lediglich um 0,7 Prozent. Deutschland bleibt der größte europäische Geschäftsreisemarkt.
Das Ferienhaus-Portal Holidu hat das Suchinteresse bei Google für deutsche Kleinstädte mit weniger als 20.000 Einwohnern ausgewertet. Dabei führen Füssen und Winterberg das aktuelle Ranking an.
Hunderttausende Touristen zieht es Jahr für Jahr an die gleichen Orte. Die Europäische Kommission will die Länder dabei unterstützen, Folgen auszugleichen - und Europas Tourismus stärken.
Trotz Lockdown, Beherbergungsverbot und eher mäßigen Wetteraussichten rechnen Orte an Nord- und Ostsee über Ostern mit vielen Ausflüglern. Ordnungsämter und Polizei haben strenge Kontrollen angekündigt.
Auch HolidayCheck wurde im vergangenen Jahr stark von der Corona-Pandemie getroffen. Der Umsatz sank von 133 Millionen Euro auf 14,5 Millionen Euro. Ein Rückgang um fast 90 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Vor dem Start der Campingsaison veröffentlicht das Campingportal des ADAC Vergleichspreise für Camping in Deutschland und Europa. Das Ergebnis: Deutsche Camper übernachten im eigenen Land nach wie vor besonders preiswert.
Die Flughäfen sind durch die Corona-Pandemie in eine nie dagewesene Krise geraten. Trotz aktuell gestiegener Buchungszahlen durch den Osterreiseverkehr kämpfe die Branche ums Überleben, so der Flughafenverband ADV.
Wegen der Corona-Pandemie ist auch die diesjährige Ausgabe des traditionsreichen Feuerwerkspektakels «Rhein in Flammen» abgesagt worden. Nachdem zuvor schon die Auftaktveranstaltung abgesagt wurde, gilt dies nun auch für weitere Feuerwerke.
Die Pandemie hat weltweit die Tourismusindustrie schwer gebeutelt, auch in Großbritannien. Doch nun sieht die Branche einen Hoffnungsschimmer.
Der bei den Corona-Impfungen rasch vorankommende Mittelmeerstaat Malta will sich ab Juni wieder in großem Stil für Touristen öffnen. Bei der Vermarktung will das EU-Land vor allem auf Outdoor-Aktivitäten wie Sporttauchen setzen und damit wieder mehr Urlauber ins Land ziehen.
Seit der Nacht auf Dienstag gilt die Testpflicht für Reiserückkehrer bei der Ankunft in Deutschland. Nicht zuletzt viele Mallorca-Urlauber können daher nun nur mit negativem Testergebnis ins Flugzeug steigen. Auch bei der Landung wird kontrolliert.