Tourismus

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Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.

Regen statt Schnee und hohe Betriebskosten: Am Kolben in Oberammergau wird nach 15 Jahren der klassische Wintersportbetrieb eingestellt. Was die Betreiber zu dem Schritt sagen.

Nach dem Spatenstich für die Munich Arena in Freising prognostiziert eine Deloitte-Studie eine jährliche Bruttowertschöpfung von rund 355 Millionen Euro für die Region. Von zusätzlicher Nachfrage sollen auch Hotellerie und Gastronomie profitieren. Zum Projekt gehört ein Tempo by Hilton mit 199 Zimmern.

Center Parcs Deutschland steigerte im Geschäftsjahr 2025/26 die Auslastung seiner sechs Ferienparks auf 80,8 Prozent. Besonders die Nachfrage nach Aufenthalten außerhalb der Schulferien nahm zu.

Die Hauptstadt der Toskana gehört zu Italiens meistbesuchten Städten. Nachteil: Man findet kaum noch eine Mietwohnung. Das soll sich wieder ändern - angefangen mit einem Verbot für Keyboxes.

Die aktuelle Schwäche der deutschen Wirtschaft spiegelt sich auch in den Ausgaben der Unternehmen für Geschäftsreisen wider: 2024 sanken diese im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Prozent. Das zeigt die Auswertung der über den Corporate-Payment-Experten AirPlus abgewickelten Transaktionen für Flugtickets.

Zum bevorstehenden Valentinstag veröffentlicht Meininger Hotels die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage. Das Ergebnis? Reisende sind nicht nur neugierig auf neue Erlebnisse, Kulturen und Abenteuer, sie sind auch offen für die Liebe

Reise-Technologieanbieter Sabre hat zehn Reisetrends für das Jahr 2025 identifiziert. Die Analyse basiere auf umfangreichen Branchendaten, Buchungsmustern und der Auswertung externer Studien und Umfragen.

Blauer Himmel, weiße Dächer und steile Felswände: Santorini ist eines der beliebtesten Reiseziele der Ägäis. Aktuell erschüttern kleine Beben die Idylle. Könnte ein großes, zerstörerisches folgen?

Wegen der andauernden Seebeben vor der griechischen Urlaubsinsel Santorini hat das Auswärtige Amt seine Reisehinweise für die Region um Empfehlungen des griechischen Katastrophenschutzes aktualisiert.

Die neue Attraktion hat schon zahlreiche Gäste ins Ostseebad Prerow gebracht - auch jetzt im Winter. Seit der Eröffnung am 16. Oktober haben sich bereits mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher das Bauwerk angesehen

Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) überzeugte mit digitalen Prozessen und Lösungen für den Incoming-Tourismus zum fünften Mal in Folge die Jury des Wettbewerbes „TOP 100 – Die innovativsten Unternehmen im Mittelstand“