Tourismus

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Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.

Seit 2024 verlangt die Lagunenstadt in der Hauptsaison Eintritt von Touristen - anfangs an 29 Tagen. Nächstes Jahr werden es 72 sein. Mehr als zehn Euro pro Tag sollen es aber nicht werden.

Heidelberg in Deutschland, Rom in Europa – diese Reiseziele erreichen in einer Auswertung von Meininger Hotels die höchsten Durchschnittsbewertungen von fünf KI-Modellen. Alle 200 untersuchten Ziele mit Platzierung und Punktzahl im Überblick.

Die deutsche Reisewirtschaft hat im Sommer 2026 mehr Umsatz und Reisende verzeichnet als im Vorjahr. Während Mittelmeerziele und Kreuzfahrten zulegten, blieb das Fernreisegeschäft deutlich zurück.

Die COVID-19-Krise sei unvergleichlich – in ihrem wirtschaftlichen wie in ihrem psychologischen Ausmaß. Aber sie sei bei weitem nicht die erste Krise in der Branche, erklärt Dr. Yong Chen, Tourismusforscher an der EHL, in einem Gastbeitrag.

Der Deutsche Reiseverband wirft der EU-Kommission Verzögerungen bei der Entscheidung über Gutscheine für stornierte Reisen in der Corona-Krise vor. DRV-Präsident Fiebig forderte von der Bundesregierung gegebenenfalls einen nationalen Alleingang.

Die zweitgrößte australische Fluggesellschaft Virgin Australia hat in der Corona-Krise Insolvenz angemeldet. Die Fluggesellschaft gehört Singapore Airlines, Etihad Airways und den chinesischen Unternehmen HNA und Hanshan. Die Virgin-Gruppe hält zehn Prozent.

Das vorzeitige Ende der Wintersaison aufgrund der Coronavirus-Pandemie hat dem Tourismus in Österreich laut einer ersten Einschätzung einen Umsatzverlust von 1,8 Milliarden Euro beschert.

Der diesjährige Reisesommer wird sicherlich anders werden als die bisherigen, davon ist Norbert Fiebig, Präsident des Deutschen Reiseverbandes, überzeugt. Was gebraucht werde, sei ein positives Zeichen, dass Reisen wieder möglich sein werden.

Der deutsche Staat will den Ferienflieger Condor ein weiteres Mal vor dem finanziellen Absturz bewahren. Der Kreditrahmen soll von zuletzt 380 Millionen Euro auf 550 Millionen Euro erweitert werden.

Bestes Wetter in den Osterferien - das heißt eigentlich Hochsaison für Freizeitparks. Doch das Coronavirus hat den Betreibern einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie könnten mancherorts gravierende Folgen haben.

Trotz der derzeit geltenden Kontaktbeschränkungen in der Corona-Krise hält Entwicklungsminister Gerd Müller Sommerurlaub auch außerhalb Deutschlands für möglich - und hat dabei eine bestimmte Region im Blick.