Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Die GBTA erwartet für 2026 Geschäftsreiseausgaben von 404 Milliarden Euro in Europa. Während die Ausgaben um sieben Prozent steigen sollen, wächst die Zahl der Reisen laut Prognose lediglich um 0,7 Prozent. Deutschland bleibt der größte europäische Geschäftsreisemarkt.
Das Ferienhaus-Portal Holidu hat das Suchinteresse bei Google für deutsche Kleinstädte mit weniger als 20.000 Einwohnern ausgewertet. Dabei führen Füssen und Winterberg das aktuelle Ranking an.
Hunderttausende Touristen zieht es Jahr für Jahr an die gleichen Orte. Die Europäische Kommission will die Länder dabei unterstützen, Folgen auszugleichen - und Europas Tourismus stärken.
Wegen der weltweiten Verbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus verschärft Kuba seine Einreisebestimmungen. Ab Mittwoch müssen Einreisende eine vollständige Impfung sowie einen negativen PCR-Test nachweisen.
Insgesamt schauen die Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern etwas weniger pessimistisch auf das angebrochene Jahr als vor zwölf Monaten. Doch vor allem im Gastgewerbe und in der Freizeitwirtschaft bleibt die Stimmung gedrückt.
Mit neuen Investitionen will der Harz auch in Zukunft Besucher anlocken. Derzeit profitiert die Urlaubsregion wie viele Ziele im Inland von Reisebeschränkungen für Auslandsreisen. Zu den prominentesten Attraktionen, die im kommenden Jahr fertig gestellt werden sollen, zählt der Harzturm in Torfhaus.
Die brasilianische Metropole Rio de Janeiro hat wegen der Corona-Pandemie zum zweiten Mal in Folge den weltberühmten Straßenkarneval abgesagt. Zur Begründung hieß es, Einlasskontrollen und die Einhaltung anderer Corona-Maßnahmen beim Straßenkarneval seien praktisch unmöglich.
Trotz einer hohen Impfquote klettert die Corona-Inzidenz in Spanien weiterhin rasant. Die Zahl der registrierten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche stieg nun auf den neuen Höchstwert von 1.348.
Zig Millionen auf dem Konto und keine Idee, wohin damit? Auf Abenteuerlustige mit schwerem Geldbeutel haben es Anbieter für Ausflüge ins All abgesehen. Raumfahrt-Nationen mischen ebenso mit wie Privatfirmen - als gäbe es keinen Klimawandel.
Das Kreuzfahrtschiff «MS Amera» hat eine Kanaren-Reise wegen mehrerer Corona-Infektionen bei der Besatzung abgebrochen. Auch in anderen Teilen der Welt mussten zuletzt Schiffe wegen Corona-Fällen an Bord ihre Reisen unterbrechen.
Gegen das Coronavirus geimpfte Touristen dürfen vom 9. Januar an wieder nach Israel einreisen. Die Erlaubnis gilt jedoch nur für Einreisende aus Ländern, die nicht als Hochrisikogebiet eingestuft sind.