Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Der Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusdestinationen geht in die vierte Runde. Ab sofort können sich Tourismusorganisationen aus Orten, Regionen und Städten in ganz Deutschland bewerben, die an einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Destinationsentwicklung arbeiten.
Hilton hat seinen Trends Report 2027 veröffentlicht. Die Untersuchung beschreibt, wie sich das Reiseverhalten deutscher Urlauber im kommenden Jahr verändern könnte. Im Mittelpunkt stehen Flexibilität, Erholung, persönliche Entwicklung und Vertrauen.
Dass München für Deutschland ins Rennen um Olympische und Paralympische Spiele geht, hat im Freistaat eine Welle der Euphorie ausgelöst. Auch das Gastgewerbe begrüßte die Entscheidung als starkes Signal für die Landeshauptstadt und den Freistaat.
Nach den Anschlägen am Brüsseler Flughafen wurden auch in Deutschland die Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Eine Reporterin des Deutschlandfunks hat sich am Flughafen Köln/Bonn umgeschaut und sich unter anderem von der Bundespolizei die Kofferkontrolle erklären lassen.
Ein Amateurvideo aus einer Hotelanlage in Spanien zeigt, wie sonnenhungrige Touristen aus Großbritannien frühmorgens auf die Freigabe des Poolbereichs warten. Was dann passiert, ist herrlich anzusehen: Der Kampf um die besten Plätze entbrennt binnen Sekunden. So schön kann Urlaub sein.
Der Pokémon-Hype hat schon manchem Unternehmen ein ordentliches Umsatzplus eingespielt. Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen und die Bundespolizei sehen den Trend jedoch mit Sorge: So könne ein Umgehen der Kontrollstellen oder das Öffnen von Fluchttüren weitreichende polizeiliche Maßnahmen zur Folge haben. Auch auf den Rollfeldern sei es verboten, die vorgeschriebenen Wege zu verlassen.
Auch nach der Pleite werben die Unister-Portale fleißig neue Kunden. Wie es hinter der Fassade des Unternehmens aussieht, schilderten nun ehemalige und aktuelle Mitarbeiter. Sie berichteten von dreister Abzocke, Schikane und Chaos. Eine von ihnen wünscht sich sogar, dass Unister wirklich pleite geht. Damit das alles ein Ende habe, so ihre Erklärung.
Nach der Unister-Pleite sind viele Urlauber offenbar verunsichert, ob das Unternehmen das eingezogene Geld auch an die Hotels und Veranstalter vor Ort weitergeleitet hat. Laut Verbraucherzentrale Sachsen hat es bereits einen entsprechenden Fall gegeben: Die betroffene Urlauberin habe erst auf Kreta erfahren, dass ihr Hotel nicht bezahlt sei und sie zurück nach Deutschland müsse.
Der Fahrer hatte sich wohl den falschen Bus geschnappt. Ein Flixbus-Lenker auf dem Weg von Mönchengladbach nach Berlin (600 Kilometer) hat nach halber Strecke mit 40 Passagieren einfach umgedreht, um das Gefährt zu wechseln. Rausgelassen wurde niemand. Am Ende dauerte die Odyssee 14 Stunden.
Einen wichtigen Flug zu verpassen, kann wirklich ärgerlich sein. Ein Passagier am Flughafen von Madrid wollte sich aber nicht damit abfinden, dass er vermeintlich etwas zu spät dran war. Er ergriff die Initiative und stürmte voller Hoffnung das Rollfeld. Ein Video zeigt seine hastige Verfolgungsjagd am Flughafen. Jetzt könnte es teuer werden.
Wo machen eigentlich Königinnen und Könige Urlaub? Die europäischen Paläste sind da wortkarg. Die royalen Ferien seien privat, heißt es meist. Dennoch scheint klar: Die meisten Monarchen bleiben im eigenen Land. Abgesehen von Kurz-Trips zum Olympia-Start.