Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Der Schwarzwald führt das Wellness-Ranking von Travelcircus für Deutschland, Österreich und die Schweiz an. Insgesamt ging das monatliche Suchvolumen in den 72 untersuchten Regionen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 33 Prozent zurück.
Fünf Projekte stehen im Finale des Deutschen Tourismuspreises 2026. Bis zum 4. November 2026 um 18 Uhr können Interessierte online darüber abstimmen, welches der nominierten Vorhaben den ADAC-Publikumspreis erhält.
Seit 2024 verlangt die Lagunenstadt in der Hauptsaison Eintritt von Touristen - anfangs an 29 Tagen. Nächstes Jahr werden es 72 sein. Mehr als zehn Euro pro Tag sollen es aber nicht werden.
Die Tourismusbranche in Deutschland schätzt die Umsatzeinbußen infolge des Teil-Lockdowns im November auf 10,2 Milliarden Euro. Von März bis August beläuft sich das Minus durch die Corona-Krise auf etwa 46,6 Milliarden Euro.
Heute wurden die Ergebnisse der aktuellen ‚Best Ski Resort-Studie’ veröffentlicht. Zermatt wurde Sieger bei der Kundenzufriedenheit. Den zweiten Platz belegte Gröden/Seiser Alm, gefolgt von Arosa/Lenzerheide und Kronplatz, die sich den dritten Platz teilen.
Tuifly und die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) haben im Streit über drohende Kündigungen bei der angeschlagenen Tui-Konzern-Airline ihre Krisengespräche abgebrochen. Dabei sahen die Verhandlungspartner die Schuld auf der jeweils anderen Seite.
Die letzten Touristen müssen nun auch die Nordseeinseln und Halligen verlassen. Grund sind die Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Wie wird sich das auf die Zukunft der Branche auswirken?
Inmitten der Corona-Krise hat Brasiliens Metropole Rio de Janeiro den Verbleib an seinen berühmten Stränden wieder erlaubt. Rio tritt damit in die letzte Phase der Flexibilisierung ein, in der etwa auch Tanzflächen wieder betrieben werden dürfen.
Europas drittgrößter Reiseveranstalter FTI steckt wegen der Corona-Krise in Geldnot, bekommt jetzt Staatshilfe und gibt einen großen Teil seiner Geschäfte auf. Wie das Unternehmen mitteilte, erhält es 235 Millionen Euro aus dem Rettungsfonds des Bundeswirtschaftsministeriums.
Kontaktbeschränkungen in Deutschland, aber Kanaren-Urlaub in der Sonne? Die spanische Inselgruppe können Urlauber weiter bereisen - ein negativer Corona-Test wird aber bald auch dort Pflicht.
Urlauber müssen Schleswig-Holstein verlassen. Auf Sylt ist deshalb bei vielen Packen angesagt - auch wenn es hier wie auf den anderen Nordseeinseln eine längere Abreisefrist gibt. Das Verständnis hält sich in Grenzen.