Tourismus

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Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.

Fünf Projekte stehen im Finale des Deutschen Tourismuspreises 2026. Bis zum 4. November 2026 um 18 Uhr können Interessierte online darüber abstimmen, welches der nominierten Vorhaben den ADAC-Publikumspreis erhält.

Seit 2024 verlangt die Lagunenstadt in der Hauptsaison Eintritt von Touristen - anfangs an 29 Tagen. Nächstes Jahr werden es 72 sein. Mehr als zehn Euro pro Tag sollen es aber nicht werden.

Heidelberg in Deutschland, Rom in Europa – diese Reiseziele erreichen in einer Auswertung von Meininger Hotels die höchsten Durchschnittsbewertungen von fünf KI-Modellen. Alle 200 untersuchten Ziele mit Platzierung und Punktzahl im Überblick.

Der Autovermieter Sixt kassiert den Ausblick auf 2020 und 2021 ein. Zwar sei die Nachfrage deutlich gestiegen, teilte der SDax-Konzern am Dienstag mit. Wegen der «weiterhin erheblichen Reisebeschränkungen» im Flugverkehr könne das Unternehmen aber die Prognosen nicht aufrechterhalten, erklärte Sixt weiter.

Individuelle Tagestouristen aus anderen Bundesländern dürfen auch weiterhin nicht nach Mecklenburg-Vorpommern kommen. Damit soll das Corona-Infektionsrisiko angesichts wieder steigender Zahlen in Deutschland niedrig gehalten werden.

Die Kampenwand in Bayerns Chiemgauer Alpen ist ein Eldorado für Kletterer und Ausflügler. Nun wollen Verehrer des Märchenkönigs Ludwig II. dem Fels ein neues Antlitz verleihen. Etwa 25 Meter hoch könnte das Porträt werden, das Steinmetzlehrlinge in den Fels schlagen sollen.

Der Flugbetrieb an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld hat sich im Verlauf des Juli weiter erholt. Am vergangenen Wochenende waren erstmals seit Beginn der Corona-Krise wieder mehr als 31 000 Fluggäste an einem Tag gezählt worden.

Das Wachstum der Kreuzfahrt-Branche schien zeitweise grenzenlos. Doch der weltweite Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie brachte das Geschäft zum Erliegen. Der Neustart erweist sich als schwierig, wie ein Ausbruch in Norwegen zeigt.

Die Touristker in Deutschland schwanken bei der Beurteilung ihrer aktuellen Geschäftslage. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis einer Erhebung des Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes. Von guter Stimmung sind die Befragten weit entfernt.

Der Reiseanbieter FTI muss sich aufgrund der Corona-Krise umstrukturieren und hat allen Außendienstmitarbeitern gekündigt. Schon in der vergangenen Woche erklärte das drittgrößte Reiseunternehmen Europas, dass es weitere Einschnitte geben werde.

Trotz Corona-Krise zieht es die Deutschen in den Urlaub, vor allem im eigenen Land. Aber welche Region ist die Touristikhochburg Nummer eins, wenn es um kleinere und mittelgroße Städte geht? Eine Studie hat 585 Kommunen untersucht und die Top-50 ermittelt.