Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Dass München für Deutschland ins Rennen um Olympische und Paralympische Spiele geht, hat im Freistaat eine Welle der Euphorie ausgelöst. Auch das Gastgewerbe begrüßte die Entscheidung als starkes Signal für die Landeshauptstadt und den Freistaat.
Die Deutschen planen für diesen Herbst weniger Urlaubsreisen als vor einem Jahr. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Urlaubsplanungsindex des Deutschen Instituts für Tourismusforschung in Kooperation mit dem Deutschen Tourismusverband.
Royal Caribbean Group hat eine Vereinbarung über eine 50-prozentige Beteiligung an Sandals und Beaches Resorts unterzeichnet. Der Abschluss der rund drei Milliarden US-Dollar teuren Transaktion wird für Anfang 2027 erwartet.
Nicht nur die Berliner meckern über Pub Crawls und torkelnde Touristen – auch in Prag fühlen sich viele von den Partyurlaubern belästigt. Genau das möchte die örtliche Politik nun ändern. Die Anwohner müssten wieder das Gefühl bekommen, dass sie hier zu Hause seien, so ein Politiker. Geschehen soll dies durch stärkere Kontrollen und Strafen zum Beispiel für lautes Musizieren, Feiern und Segwayfahren.
Manche Scherze sollte man einfach lassen. Im Flugzeug „Bombe“ zu schreien, gehört zum Beispiel dazu. Ein amerikanischer Witzbold hat auf einem Flug von den USA in die Dominikanische Republik nun ein weiteres Schlagwort ausprobiert. Nachdem der Flieger in der Luft war, rief der 54-Jährige Afroamerikaner: „Ich habe Ebola, ihr seid alle geliefert“. Anstatt des erwarteten Gelächters setzte der Pilot jedoch zur Notlandung an. Am Boden wartete bereits ein Sondereinsatzteam, das in Schutzanzügen die Maschine betrat. Die Beteuerung des Fluggastes, dass er nur einen Scherz gemacht habe, brachte ihm dann auch nichts mehr.
Die Autozüge der Deutschen Bahn gehören bald schon der Vergangenheit an. Die einzige Ausnahme ist der sogenannte „Sylt-Shuttle“, der die Insel mit dem Festland verbindet und nach 2017 weiterbetrieben werden soll. Doch genau diese Verbindung möchte sich nun das US-Bahnunternehmen RDC unter den Nagel reißen. Die Bewerbung für einen auf zehn Jahre angelegten Rahmenvertrag wurde bereits eingereicht.
Das Disneyland Paris steckt in einer tiefen Krise – mit einem milliardenschweren Rettungsplan muss nun der Mutterkonzern zu Hilfe eilen. Wie die Betreibergesellschaft des Vergnügungsparks mitteilte, werde „The Walt Disney Company“ rund 420 Millionen Euro direkt zur Verfügung stellen. Zudem würden weitere 600 Millionen Euro Schulden in Anteile umgewandelt.
Im nächsten Jahr werden gleich sieben neue Kreuzfahrtschiffe über die Weltmeere schippern. Während sechs davon Schwesterschiffe oder Weiterentwicklungen sind, wird die „Aida Prima“ der Reederei Aida Cruises mit Spannung erwartet. Der in der japanischen Mitsubishi-Werft gebaute Ozeanriese verfügt unter anderem über ein Foliendach, so das auch in nördlichen Breiten auf dem Sonnendeck geplanscht werden kann. Das Schiff soll im Herbst die Jungfernfahrt antreten. Nach der Überwinterung in Dubai wird es dann im April in Hamburg erwartet.
Wieder und wieder findet sich in Cockpits von Air Canada pornografisches Material. Bei Fliegern nach Las Vegas werden die schmutzigen Bildchen scheinbar in den Zwischenräumen und Kabelfächern deponiert. Während die Fluggesellschaft keine Berufsgruppe, die Zugang zum Cockpit hat, anprangert, stehen für die kanadischen Pilotenvereinigung die Schuldigen fest. Pornographisches Material habe im Cockpit nichts verloren. Piloten sollten sich allein auf ihre Arbeit konzentrieren, sagte der Präsident.
FAZ
Ein masturbierender Mann hat in den USA (Achtung: Kalauer-Alarm) ein Flugzeug runter geholt. Nachdem der Mann dabei ertappt wurde, wie er selbst Hand anlegte, verzog er sich in die Flugzeugtoilette und versuchte anschließend, eine Flugzeugtür in Tausenden Metern Höhe zu öffnen. Der Kapitän sah sich zur Notlandung gezwungen.
Die männlichen Piloten der Lufthansa können seit gestern ihre Uniformmützen im Schrank lassen. Geklagt hatte ein Pilot, der sich von der männlichen Mützenpflicht diskriminiert gefühlt hatte. Während für Pilotinnen die Mütze nur als Uniform-Accessoire galt, war sie bei den Männern zwingend vorgeschrieben. Das Bundesarbeitsgericht entschied, dass die vorgebrachten Argumente der Fluglinie wie Tradition und die Besonderheiten von Damenfrisuren keine ausreichenden Gründe für eine Ungleichbehandlung seien.