300.000 Menschen auf Reisemesse CMT

| Tourismus Tourismus

Mit rund 300.000 Besuchern hat die Reisemesse CMT in Stuttgart dieses Jahr nach Angaben der Veranstalter einen Rekord erzielt. «Das hat man in den vergangenen 52 Jahren nicht mal in Ansätzen gehabt»», sagte ein Sprecher. Der bisherige Bestwert war 2018 erreicht worden, damals kamen rund 265.000 Menschen auf die Messe.

«Wir haben unser Angebot ausgebaut, das Profil in den Bereichen Tourismus und Caravaning weiter geschärft und damit unsere Besucher begeistert», betonte Guido von Vacano, Mitglied der Geschäftsleitung der Messe Stuttgart.

92 Prozent der befragten Besucher gaben den Veranstaltern zufolge an, die Messe 2021 wieder besuchen zu wollen. Im Schnitt blieben die Besucher knapp fünf Stunden auf der CMT. Mehr als ein Viertel der Besucher nahm eine Anreise von über 100 Kilometern auf sich.

Die CMT («Caravaning, Motor, Touristik») gibt es seit 1968. Die Schau mit in diesem Jahr 2161 Ausstellern ist eine der größten Publikumsmessen für den Bereich Reisen und Caravaning. Hinsichtlich der Bedeutung für die beiden Branchen kommt die CMT aber nicht an die Internationale Tourismus-Börse (ITB) in Berlin und den Düsseldorfer Caravan Salon heran. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer feiert 2026 sein 40-jähriges Jubiläum. Mittendrin in diesem so wichtigen Lebensraum liegen die sieben Ostfriesischen Inseln. Und das frisch rezertifiziert als Partner der Nationalparkverwaltung.

Kerosin kostet infolge des Iran-Kriegs viel mehr. Das geht auch an Urlaubern nicht spurlos vorbei, denn es hat Auswirkungen auf die Reisepreise. Auch nachträgliche Erhöhungen können rechtens sein.

Das Kabinenpersonal von Deutschlands größter Airline ist zum Streik aufgerufen. Welche Flüge betroffen sein können und welche Rechte betroffene Reisende haben - der Überblick.

Die griechische Hotelgruppe Domes Resorts hat eine Mehrheitsbeteiligung an Casa Collective erworben. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde eine entsprechende Vereinbarung mit Goldman Sachs geschlossen. Casa Collective ist die Plattform hinter den Hotelmarken Cook’s Club und Casa Cook.

Die Urlaubsinsel Capri führt eine «Anti-Belästigungs-Verordnung» ein: Aufdringliches Ansprechen von Touristen, Flyer oder Lockangebote in Restaurants werden jetzt mit bis zu 500 Euro Strafe geahndet.

Flusskreuzfahrten als Impuls für Hamburgs City: Neue Anleger mit guter Anbindung für Touristen, die Geld in Restaurants und Läden lassen sollen. Rot-Grün will Flusskreuzfahrten für die Stadt nutzen.

Venedig kostet seit letztem Freitag wieder Eintritt: zehn Euro pro Tag. An insgesamt 60 Terminen bis Ende Juli werden Kurzbesucher in der italienischen Lagunenstadt dieses Jahr erneut zur Kasse gebeten.

Krisen wie im Nahen Osten bringen Urlaubspläne ins Wanken: Laut einer Umfrage ändern 16 Prozent der Deutschen mit Plänen für Ostern oder die kommenden drei Monate ihre Reise – einige verzichten ganz.

Die Lufthansa bekennt sich endlich zu ihrer vollständigen Geschichte. Doch zum 100. Jahrestag des Erstflugs steht das Unternehmen nicht allzu glänzend da. Neue Turbulenzen zeichnen sich ab.

Wer an Nord- oder Ostsee einen Strandkorb mieten will, muss je nach Ort und Saison unterschiedlich tief in die Tasche greifen. Wo sich Preise kaum ändern – und wo es teurer wird.