Aida Cruises lockert Regeln zu Corona-Nachweisen

| Tourismus Tourismus

Aida Cruises schafft für den Großteil seiner Kreuzfahrten den Covid-19-Impfnachweis ab. Ab 17. September müssen ihn Passagiere nach Angaben der Reederei auf Reisen, die bis zu 15 Tage dauern, nicht mehr vorlegen.

Für längere Routen und für Transatlantikkreuzfahrten gilt das nicht: Hier müssen Gäste ab 18 Jahren weiter einen vollständigen Impfschutz nachweisen. Bei Aida sind das fortan drei Impfungen. Wer schon einmal von einer Corona-Infektion genesen ist, gilt demnach mit zwei Impfungen als vollständig geimpft.

Passagiere unter 18 Jahren brauchen ab 17. September für alle Kreuzfahrten keinen Impfschutz-Nachweis mehr, um an Bord zu kommen – die Altersgrenze lag hier bisher bei zwölf Jahren.

Weiterhin Pflicht ist die Vorlage eines negativen Antigen-Schnelltests für alle Passagiere ab 3 Jahren. Für Orientreisen gilt: Auch hier ist ab 17. September kein Impfnachweis mehr nötig – allerdings nur, wenn stattdessen ein zertifizierter negativer PCR-Test oder ein Genesenen-Nachweis vorgelegt wird. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kurz vor Beginn der Sommerferien in Schleswig-Holstein zeichnet sich im Tourismus ein uneinheitliches Bild ab. Während zahlreiche Küstenorte und Inseln bereits hohe Auslastungen melden, liegt die Buchungslage landesweit vielerorts noch unter dem Niveau des Vorjahres.

Eine aktuelle Studie von HolidayCheck analysiert das unterschiedliche Nachhaltigkeitsverhalten von Deutschen im Alltag und während der Urlaubszeit. Dabei zeigt sich eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und tatsächlichem Handeln.

Das Fürstentum Monaco ist der 18. europäische Themenbereich im größten Freizeitpark Deutschlands. Zur offiziellen Eröffnung hat sich Prominenz angekündigt. Das hat auch Folgen für Besucher.

Mit der Freigabe neuer Kanäle werden im Lausitzer Seenland fünf ehemalige Tagebauseen zu einem zusammenhängenden Wasserrevier verbunden. Der neue Fünf-Seen-Verbund erweitert die Möglichkeiten für Urlauber, Wassersportler und den Wassertourismus der Region.

Die deutschen Reiseveranstalter müssen bei Pauschalreisen künftig weniger Vorsorge gegen Insolvenzen treffen. Der Deutsche Reisesicherungsfonds (DRSF) hat erneut die Entgelte gesenkt, die für jede Reise gezahlt werden müssen.

Reservieren, absagen - doppelt buchen, nicht erscheinen: Das sommerliche Hüttenchaos am Berg macht nicht nur den Wirten zu schaffen. Warum faire Planung auch für die anderen Wanderer unerlässlich ist.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass deutsches Fernsehen für Urlauber zunehmend an Bedeutung gewinnt. Insbesondere junge Reisende nutzen verstärkt digitale Streaming-Angebote während der Ferien.

Nach einer Flaute wegen des Iran-Kriegs zieht die Nachfrage nach Urlaub in der Türkei und Ägypten bei Tui wieder spürbar an. Besonders Antalya steht bei Sommerreisen hoch im Kurs.

Eine Untersuchung des Deutschen Tourismusverbandes und des Deutschen Instituts für Tourismusforschung zeigt eine hohe Reisebereitschaft für den Sommer. Trotz gestiegener Kraftstoff- und Kerosinpreise planen 62 Prozent der Deutschen eine Urlaubsreise.

Rund zwei Stunden ging nichts mehr bei der Deutschen Bahn. Welchen Grund der Konzern nannte, was Reisende erlebten und wie lange es wohl noch Verspätungen und Ausfälle geben wird.