Barceló Hotel Group und UFI Group gründen Barceló Caravel in Tunesien

| Tourismus Tourismus

Die Barceló Hotel Group und die tunesische UFI Group schließen sich zusammen und gründen das neue Hotelmanagementunternehmen Barceló Caravel in Tunesien. Das Joint Venture startet mit sechs Business- und Ferienhotels in Vier- und Fünf-Sterne-Kategorien und insgesamt 1.485 Zimmern.

Diese sind in Tunesien auf die Städte Tunis, Sfax, Yasmine Hammamet, Port El Kantaoui und Sousse aufgeteilt. Außerdem werden die beiden Gruppen unter diesem Zusammenschluss die Dienstleistungen und Einrichtungen der Hotels unter Barceló Caravel modernisieren.

„Mit diesem Joint Venture bündelt Caravel seine Erfahrungen in diesem Segment und hat die Unterstützung eines internationalen Experten in Sachen Hotelmanagement wie der Barceló Hotel Group. Barceló wurde bei den World Travel Awards 2019 als beste Hotelmanagementgesellschaft geehrt und wird seine Hotels innerhalb ihres Portfolios weiter optimieren. Wir müssen stärkere und größere lokale Managementunternehmen aufbauen, um wettbewerbsfähiger mit anderen Destinationen im Mittelmeerraum zu sein und rechnen damit, dass sich weitere lokale Hotelbesitzer Barceló Caravel anschließen werden“, so Abdelaziz Essassi, Präsident der UFI Group.

Jaime Buxó, Chief Business Development Officer der Barceló Hotel Group, erklärt: “Wir glauben stark an das touristische Wachstumspotential von Tunesien. Das zeigen wir mit diesem Joint Venture mit lokalen Partnern und sind uns sicher, dass wir mit dieser Formel, zum größten Hotelmanagementunternehmen in Tunesien werden.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Lufthansa startet ihr neues Servicekonzept FOX auf der Langstrecke. Mit einer Investition von 70 Millionen Euro werden die kulinarischen Angebote und die Ausstattung in allen Reiseklassen, von der Business Class bis zur Economy Class, umfassend erneuert.

Die WHO meldet mehrere Fälle einer Atemwegserkrankung auf einer Atlantik-Kreuzfahrt. Der Virus wird durch Nagetier-Kot übertragen, in seltenen Fällen auch von Mensch zu Mensch.

Im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb öffnen beliebte Berghütten wieder für die Sommersaison. Wo Wanderer jetzt einkehren und die Aussicht genießen können. Ein Überblick zu fünf möglichen Zielen.

Eine aktuelle Expedia-Studie belegt, dass Reisende pro Trip durchschnittlich 500 US-Dollar für Zusatzkäufe ausgeben. Besonders die Generation Z zeigt sich dabei kauffreudig und offen für neue Marken sowie flexible Zahlungsmodelle.

Der südlichste Kanton der Schweiz lockt mit alpiner Bodenständigkeit und italienischem Dolce Vita. Stiller Genuss und aufregender Glamour sind oft nur Minuten voneinander entfernt.

Festsitzenden Passagieren stehen Mahlzeiten und Erfrischungen zu. Doch was zählt als Erfrischung? Dazu urteilen Gerichte immer wieder. Eine Frage dabei: Was dient noch der Flüssigkeitszufuhr?

Düsseldorf richtet seinen Tourismussektor mit der neuen Strategie „Future of Tourism“ neu aus und setzt verstärkt auf Qualität statt Quantität. Ziel ist es, die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste zu steigern.

Eine neue Auswertung zeigt die beliebtesten Radfernwege Deutschlands für das Jahr 2026. Während der Weserradweg seine Spitzenposition verteidigt, zeigt sich ein deutlicher Trend zu Flussradwegen und Routen im süddeutschen Raum.

Das Urlaubsbarometer 2026 zeigt eine ungebrochene Reiselust in Österreich, wobei Sicherheit und Kosten zu den entscheidenden Faktoren bei der Zielwahl werden. Während Italien und Kroatien als Favoriten gelten, gewinnt Künstliche Intelligenz massiv an Bedeutung.

Die Fluggesellschaft Ryanair hat nach eigenen Angaben angekündigt, ihre Berliner Basis zum 24. Oktober 2026 zu schließen. Betroffen sind sieben stationierte Flugzeuge, die an andere Standorte innerhalb Europas verlagert werden sollen. Gleichzeitig soll das Flugangebot im Winterflugplan um 50 Prozent reduziert werden, wie das Unternehmen mitteilt.