Carnival Cruise Line liefert Hilfsgüter auf die Bahamas für die Opfer des Hurrikans Dorian

| Tourismus Tourismus

Carnival Cruise Line wird in der kommenden Woche mit zwei Schiffen in Freeport, Bahamas Halt machen, um Nahrung und Wasser sowie notwendige Hilfsgüter für die Opfer des Hurrikans Dorian zu liefern. Die Zwischenstopps erfolgen im Rahmen von Kreuzfahrten der Carnival Pride und der Carnival Liberty.

Diese weiteren Hilfsaktionen ergänzen die bereits angelaufene Kooperation mit der Reederei Tropical Shipping und der National Emergency Management Agency in deren Rahmen von Bewohnern aus Florida gespendete Lebensmittel und weitere Hilfsgüter per Containerschiff nach Freeport gebracht wurden. Weitere Lieferungen sollen folgen.

Darüber hinaus haben sich die Carnival Foundation sowie die neun Kreuzfahrtmarken des Konzerns zusammen mit der Stiftung von Carnival-CEO Micky Arison und seiner Frau Madeleine verpflichtet, zwei Millionen US-Dollar für die Unterstützung der Hurrikan-Opfer auf den Bahamas zu spenden.

Carnival Cruise Line hat außerdem Mitarbeiter und Gäste aufgerufen, sich an den Unterstützungsmaßnahmen im Rahmen eines Spendenprogramms zu beteiligen, das in den kommenden Tagen an den US-amerikanischen Einstiegshäfen der Reederei gestartet werden wird.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Griechenland bleibt trotz Krisen Magnet für Urlauber, während Zypern um Vertrauen wirbt. Was die geopolitische Lage für Ihre Sommerpläne bedeutet – und wo es Hoffnung auf Erholung gibt.

Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer feiert 2026 sein 40-jähriges Jubiläum. Mittendrin in diesem so wichtigen Lebensraum liegen die sieben Ostfriesischen Inseln. Und das frisch rezertifiziert als Partner der Nationalparkverwaltung.

Kerosin kostet infolge des Iran-Kriegs viel mehr. Das geht auch an Urlaubern nicht spurlos vorbei, denn es hat Auswirkungen auf die Reisepreise. Auch nachträgliche Erhöhungen können rechtens sein.

Das Kabinenpersonal von Deutschlands größter Airline ist zum Streik aufgerufen. Welche Flüge betroffen sein können und welche Rechte betroffene Reisende haben - der Überblick.

Die griechische Hotelgruppe Domes Resorts hat eine Mehrheitsbeteiligung an Casa Collective erworben. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde eine entsprechende Vereinbarung mit Goldman Sachs geschlossen. Casa Collective ist die Plattform hinter den Hotelmarken Cook’s Club und Casa Cook.

Die Urlaubsinsel Capri führt eine «Anti-Belästigungs-Verordnung» ein: Aufdringliches Ansprechen von Touristen, Flyer oder Lockangebote in Restaurants werden jetzt mit bis zu 500 Euro Strafe geahndet.

Flusskreuzfahrten als Impuls für Hamburgs City: Neue Anleger mit guter Anbindung für Touristen, die Geld in Restaurants und Läden lassen sollen. Rot-Grün will Flusskreuzfahrten für die Stadt nutzen.

Venedig kostet seit letztem Freitag wieder Eintritt: zehn Euro pro Tag. An insgesamt 60 Terminen bis Ende Juli werden Kurzbesucher in der italienischen Lagunenstadt dieses Jahr erneut zur Kasse gebeten.

Krisen wie im Nahen Osten bringen Urlaubspläne ins Wanken: Laut einer Umfrage ändern 16 Prozent der Deutschen mit Plänen für Ostern oder die kommenden drei Monate ihre Reise – einige verzichten ganz.

Die Lufthansa bekennt sich endlich zu ihrer vollständigen Geschichte. Doch zum 100. Jahrestag des Erstflugs steht das Unternehmen nicht allzu glänzend da. Neue Turbulenzen zeichnen sich ab.