Das The Mulia, Mulia Resort & Villas auf Bali sagt Plastik den Kampf an

| Tourismus Tourismus

Das The Mulia, Mulia Resort & Villas auf Bali will mit einer Reihe von Maßnahmen die Verwendung von Plastikprodukten auf der gesamten Anlage verringern und schlussendlich komplett vermeiden. Damit geht das Resort auf der indonesischen Ferieninsel über das Verbot der Verwendung von Plastiktüten durch die balinesische Regierung noch einen Schritt hinaus.
Das Mulia Bali bietet Trinkhalme nur noch optional an und ersetzt zugleich Plastikstrohhalme durch Papier- oder biologisch abbaubare Strohhalme. Zugleich arbeitet das Resort nur mehr mit Zulieferern zusammen, die sich dem Umweltschutz verschrieben haben, um den nachhaltigen Effekt über die Anlage hinaus zu garantieren.

Neben dem Verzicht auf Plastik hat das Mulia Bali in weiteren Bereichen umweltfreundliche Verfahren entwickelt: Um Wasser zu sparen, wurden energieeffiziente Wasserhähne in allen Zimmern und Suiten installiert. Das Resort erwarb zudem eine Lizenz zur Grundwasserreinigung und greift bei der Braunwasseraufbereitung auf moderne Technologien zurück. Bis heute ist das Mulia Bali das einzige Resort auf der Insel, das mit einem Bioreaktorsystem auch kleinste Partikel herausfiltert. Dieses System hilft dabei Wasser zu sparen und gewährleistet, dass das aufbereitete Wasser beispielsweise für die Gartenarbeit sowie für die Toilettenspülung wiederverwendet werden kann.

Neben einer generell energieeffizienten Bauweise hat das Resort auch alle Lichtquellen durch energiesparende LEDs ersetzt und ein System zur Minimierung des Verbrauchs von Strom und Licht installiert. Neben den bereits genannten Maßnahmen setzt das Mulia Bali zudem bewusst auf die Nutzung biologischer Ressourcen, einschließlich der Verwendung von organischen Abfällen als Kompost zur Düngung der Gärten und auf umweltfreundliche Düngemittel zur Verbesserung der Bodenqualität. Weitere Umweltschutzmaßnahmen sind bereits in Planung.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Unter dem Motto „Heritage meets innovation in the Green Heart of Germany“ lädt die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) vom 20. bis 23. September 2026 gemeinsam mit der Thüringer Tourismus GmbH zum Thuringia Travel Summit nach Erfurt.

Eine aktuelle Datenanalyse beleuchtet die wirtschaftliche Bedeutung deutscher Touristen für die Gastronomie und Hotellerie in europäischen Reisezielen im Sommer 2026.

Auf dem Tegernsee ist das erste elektrische Passagierschiff in Betrieb genommen worden. Die neue „Gmund“ bietet Platz für bis zu 180 Fahrgäste und verfügt laut dpa über eine Batteriekapazität für rund zehn Stunden Fahrbetrieb.

 

Der Tourismus in Sachsen kommt nach neu berechneten Daten auf einen Bruttoumsatz von 9,8 Milliarden Euro und eine Wertschöpfung von rund 4,6 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen zudem Gästeankünfte und Übernachtungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Der Schiefe Turm von Bad Frankenhausen ist mittlerweile schiefer als der Turm von Pisa und nach einer Sicherung und dem Ausbau als Besucherzentrum für Gäste eröffnet worden. Das Projekt kostete rund 14,5 Millionen Euro und soll die touristische Entwicklung der Kyffhäuserregion stärken.

Uber bietet im September erstmals Tagesausflüge mit dem sogenannten Weintaxi von Frankfurt in den Rheingau an. An vier Wochenenden stehen täglich vier Fahrzeuge für Touren zu Weingütern im Rheingau zur Verfügung.

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat Booking.com verklagt. Streitpunkt ist die Weiterleitung bei „Flug + Hotel“-Angeboten zu lastminute.com der COMVEL GmbH, die nach Auffassung der Verbraucherschützer nicht ausreichend deutlich gemacht wird.

Erstmals seit der Flutkatastrophe im Himalaya-Gebirge im Grenzgebiet zu Nepal haben chinesische Behörden Details zu den auf ihrer Seite vermissten Ausländern bekanntgegeben. Unter den 261 Vermissten sind auch drei Deutsche.

Camping gewinnt in Deutschland weiter an Bedeutung. Laut einer aktuellen Umfrage des ADAC zählt inzwischen jeder Vierte ab 16 Jahren zur Camping-Zielgruppe. Besonders stark gewachsen ist der Anteil in der Altersgruppe der 16- bis 39-Jährigen.

TUI will im Geschäft mit günstigeren Reisen wachsen und setzt dafür auf die neue Low-Cost-Marke Sundeals. Das Angebot ist zunächst auf Großbritannien ausgerichtet und wird ausschließlich online vertrieben. Beim Aufbau greift der Reisekonzern auf Erfahrungen von l’tur zurück.