DER Touristik steigt mit 50 Prozent bei Aldiana-Club-Resorts ein

| Tourismus Tourismus

Die DER Touristik einen Vertrag zum Erwerb von 50 Prozent der Aldiana Holding GmbH (Oberursel) von der Schweizer LMEY Investments AG (Zug) unterzeichnet. An dem neuen Joint Venture werden der Reisekonzern DER Touristik und die Investmentgesellschaft LMEY jeweils 50 Prozent halten.

„Aldiana passt ideal in unser Portfolio an Reiseangeboten, denn wir wollen auch im hochwertigen Cluburlaub-Segment wachsen“, sagt Sören Hartmann, CEO DER Touristik Group. „Unsere Hotelmarke Sentido mit 4- und 5-Sterne-Häusern, unser Familien-Club Calimera mit Anlagen im 3- bis 4-Sterne-Bereich werden durch Aldiana perfekt ergänzt. Aldiana soll mit neuen Clubs weiter expandieren. Der Immobilienentwickler LMEY und die DER Touristik mit ihrem starken Vertrieb bieten dafür den optimalen Rahmen“, so Sören Hartmann.

Die DER Touristik Group ist die Reisesparte der REWE Group und hat sich als „Dach für starke Marken“ bereits in 16 europäischen Ländern aufgestellt. Von dort aus bringt die DER Touristik Reisegäste in fast alle Länder der Welt.

„Wir freuen uns, dass wir mit der DER Touristik einen starken touristischen Partner für Aldiana gewonnen haben. Gemeinsam werden wir die Marke Aldiana und ihr Portfolio auf hohem Niveau weiterentwickeln. Als einer der größten europäischen Reiseveranstalter ermöglicht die DER Touristik, die Voraussetzungen für künftiges Wachstum zu schaffen“, betont Bert Cok, Eigentümer LMEY.

Als Premium-Anbieter im Club-Segment in Europa ist Aldiana einer der führenden Veranstalter von Cluburlauben. Das Unternehmen betreibt zehn Anlagen in Griechenland, Italien, Österreich, Spanien, Tunesien und auf Zypern. Neben einem umfangreichen All-Inclusive-Programm in allen Strandclubs bietet Aldiana seinen Gästen Sport- und  Wellnessangebote, eine professionelle Kinderbetreuung, Events sowie Gastronomie und Servicequalität auf höchstem Niveau.

Der Vollzug des Kaufs steht unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Freigabe und der Erfüllung der vertraglichen Abschlussbedingungen.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Griechenland bleibt trotz Krisen Magnet für Urlauber, während Zypern um Vertrauen wirbt. Was die geopolitische Lage für Ihre Sommerpläne bedeutet – und wo es Hoffnung auf Erholung gibt.

Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer feiert 2026 sein 40-jähriges Jubiläum. Mittendrin in diesem so wichtigen Lebensraum liegen die sieben Ostfriesischen Inseln. Und das frisch rezertifiziert als Partner der Nationalparkverwaltung.

Kerosin kostet infolge des Iran-Kriegs viel mehr. Das geht auch an Urlaubern nicht spurlos vorbei, denn es hat Auswirkungen auf die Reisepreise. Auch nachträgliche Erhöhungen können rechtens sein.

Das Kabinenpersonal von Deutschlands größter Airline ist zum Streik aufgerufen. Welche Flüge betroffen sein können und welche Rechte betroffene Reisende haben - der Überblick.

Die griechische Hotelgruppe Domes Resorts hat eine Mehrheitsbeteiligung an Casa Collective erworben. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde eine entsprechende Vereinbarung mit Goldman Sachs geschlossen. Casa Collective ist die Plattform hinter den Hotelmarken Cook’s Club und Casa Cook.

Die Urlaubsinsel Capri führt eine «Anti-Belästigungs-Verordnung» ein: Aufdringliches Ansprechen von Touristen, Flyer oder Lockangebote in Restaurants werden jetzt mit bis zu 500 Euro Strafe geahndet.

Flusskreuzfahrten als Impuls für Hamburgs City: Neue Anleger mit guter Anbindung für Touristen, die Geld in Restaurants und Läden lassen sollen. Rot-Grün will Flusskreuzfahrten für die Stadt nutzen.

Venedig kostet seit letztem Freitag wieder Eintritt: zehn Euro pro Tag. An insgesamt 60 Terminen bis Ende Juli werden Kurzbesucher in der italienischen Lagunenstadt dieses Jahr erneut zur Kasse gebeten.

Krisen wie im Nahen Osten bringen Urlaubspläne ins Wanken: Laut einer Umfrage ändern 16 Prozent der Deutschen mit Plänen für Ostern oder die kommenden drei Monate ihre Reise – einige verzichten ganz.

Die Lufthansa bekennt sich endlich zu ihrer vollständigen Geschichte. Doch zum 100. Jahrestag des Erstflugs steht das Unternehmen nicht allzu glänzend da. Neue Turbulenzen zeichnen sich ab.