Die schönsten Golfplätze in Deutschland

| Tourismus Tourismus

Die raue See, massives Bergpanorama oder Feng-Shui-Energiequellen im Blick: Die Vielfalt an Golfplätzen im deutschsprachigen-Raum ist groß. Gezielte Trainingsmöglichkeiten für Anfänger oder Profis, auf 6-, 9- oder 18-Loch-Plätzen oder nach Feng-Shui-Prinzipien sorgen für ein abwechslungsreiches Spielerlebnis. Zusätzlich beeindrucken Ausblicke auf Meer und Berge auf den schönsten Golfplätzen in Deutschland und der Schweiz.

Ausgezeichnet golfen auf Sylt

Am Fuß der zweithöchsten Düne Sylts liegt der einzig echte Links Course Deutschlands. Der 18-Loch-Golfplatz rund um das BUDERSAND Hotel – Golf & Spa – Sylt ist vielfach prämiert – gerade kürte das Golf Magazin ihn erneut zum „Beliebtesten Golfplatz Deutschlands“. Die Anlage eröffnet Panoramablicke übers Meer und ist geprägt von kargen Dünen und üppigen Heideflächen, die sich mit wogendem Strandhafer abwechseln. Das außergewöhnliche Platzdesign stellt auch anspruchsvollste Golfer zufrieden. Unberechenbare, oft schnell wechselnde Seewinde sorgen zusätzlich für ein spannendes Spiel. 

Nachhaltiges Erlebnis auf dem alpinen Golfplatz in Andermatt

Eingebettet in die spektakuläre schweizerische Natur auf 1.440 Metern liegt der bekannte 18-Loch Andermatt Swiss Golf Course. Mit 15 flachen Fairways und einer überdurchschnittlichen Länge von mehr als sechs Kilometern verteilen sich Driving Range, Putting Green und Pitching Area idyllisch auf einer Gesamtfläche von 120 Hektar – mit einem Panoramablick auf die imposanten Gipfel, wie der Piz Badus und Gemsstock an jeder Stelle. Für eine interessante Herausforderung - und zumeist willkommene Erfrischung in den warmen Monaten -  sorgt der konstante Wind des Urserntals. Kein Handicap für die Natur vor Ort: Der Par-72 Championship Platz mit seinem naturnahen Design, ökologischen Konzept und nachhaltigen Management ist mehrfach ausgezeichnet und bietet sowohl begeisterten Freizeit- als auch ambitionierten Turniergolferinnen und -golfern ein eindrückliches Spiel.

Golfen im Park der Kaiserin

Von Victoria Kaiserin Friedrich erbaut und 1893 fertiggestellt, bietet das heutige Schlosshotel Kronberg im Taunus Geschichte zum Anfassen. Im Park, gehalten im Stil traditioneller englischer Gärten, befindet sich eine der schönsten Golfanlagen Deutschlands. Der pittoreske 18-Loch-Parcours übt mit seinem alten Baumbestand, edlen Gehölzen und blühenden Rhododendren einen außergewöhnlichen Reiz aus. Freunde des Golfsports haben ihre Freude an den engen Fairways, die teilweise den Blick auf die Frankfurter Skyline freigeben, und stellen sich der Herausforderung welliger Greens und Wassergräben. Der Abschlag für eine Platzrunde erfolgt direkt am Hotel und lässt sich in den Sommermonaten mit einem Besuch auf der Schlossterrasse oder im Cottage Biergarten verbinden.

Ausblick beim Golfen im Bayerischen Golf- und Thermenland

Im Quellness & Golf Resort Bad Griesbach, dem größten Golf Resort Europas, erwartet das Golfodrom seine Spieler mit 10 unterschiedlichen Plätzen: Auf insgesamt 476 Hektar Rasenfläche gibt es neben 18-, 9- und 6-Loch-Plätzen auch gezielte Trainingsmöglichkeiten, wo Anfänger wie auch Profis gefordert sind. Im Rottal befindet sich ein weiteres Golfplatz-Highlight: der Bella Vista Golfpark. Der Name ist Programm, präsentiert der Platz doch an jeder Stelle einen Ausblick auf die malerische Umgebung: In südlicher Richtung folgt der Blick den Windungen des Flusses Rott, in nördlicher Richtung folgt er dem Panorama der niederbayerischen Hügellandschaft bis zur Alpenkette. Der dritte Golfplatz des Bayerischen Golf- und Thermenlandes liegt im Passauer Land. Die Ausrichtung der 18-Loch-Runde und das Clubhaus in Passau-Fürstenzell erfolgte gemäß der Feng-Shui-Prinzipien. Die Spieler sollen während des Bespielens ihre Energiequellen optimal nutzen und dabei auftanken. Der Feng-Shui-Golfplatz ist deutschlandweit der einzige seiner Art.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Unter dem Motto „Heritage meets innovation in the Green Heart of Germany“ lädt die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) vom 20. bis 23. September 2026 gemeinsam mit der Thüringer Tourismus GmbH zum Thuringia Travel Summit nach Erfurt.

Eine aktuelle Datenanalyse beleuchtet die wirtschaftliche Bedeutung deutscher Touristen für die Gastronomie und Hotellerie in europäischen Reisezielen im Sommer 2026.

Auf dem Tegernsee ist das erste elektrische Passagierschiff in Betrieb genommen worden. Die neue „Gmund“ bietet Platz für bis zu 180 Fahrgäste und verfügt laut dpa über eine Batteriekapazität für rund zehn Stunden Fahrbetrieb.

 

Der Tourismus in Sachsen kommt nach neu berechneten Daten auf einen Bruttoumsatz von 9,8 Milliarden Euro und eine Wertschöpfung von rund 4,6 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen zudem Gästeankünfte und Übernachtungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Der Schiefe Turm von Bad Frankenhausen ist mittlerweile schiefer als der Turm von Pisa und nach einer Sicherung und dem Ausbau als Besucherzentrum für Gäste eröffnet worden. Das Projekt kostete rund 14,5 Millionen Euro und soll die touristische Entwicklung der Kyffhäuserregion stärken.

Uber bietet im September erstmals Tagesausflüge mit dem sogenannten Weintaxi von Frankfurt in den Rheingau an. An vier Wochenenden stehen täglich vier Fahrzeuge für Touren zu Weingütern im Rheingau zur Verfügung.

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat Booking.com verklagt. Streitpunkt ist die Weiterleitung bei „Flug + Hotel“-Angeboten zu lastminute.com der COMVEL GmbH, die nach Auffassung der Verbraucherschützer nicht ausreichend deutlich gemacht wird.

Erstmals seit der Flutkatastrophe im Himalaya-Gebirge im Grenzgebiet zu Nepal haben chinesische Behörden Details zu den auf ihrer Seite vermissten Ausländern bekanntgegeben. Unter den 261 Vermissten sind auch drei Deutsche.

Camping gewinnt in Deutschland weiter an Bedeutung. Laut einer aktuellen Umfrage des ADAC zählt inzwischen jeder Vierte ab 16 Jahren zur Camping-Zielgruppe. Besonders stark gewachsen ist der Anteil in der Altersgruppe der 16- bis 39-Jährigen.

TUI will im Geschäft mit günstigeren Reisen wachsen und setzt dafür auf die neue Low-Cost-Marke Sundeals. Das Angebot ist zunächst auf Großbritannien ausgerichtet und wird ausschließlich online vertrieben. Beim Aufbau greift der Reisekonzern auf Erfahrungen von l’tur zurück.