DRV lädt junge Talente zur Jahrestagung nach Griechenland ein

| Tourismus Tourismus

Jung, engagiert, kreativ? Für junge Talente im Tourismus bietet sich auf der DRV-Jahrestagung vom 28. bis 31. Oktober 2021 eine Gelegenheit, wichtige Kontakte in der Branche zu knüpfen und die Veranstaltung mit ihren Beiträgen zu bereichern: Der Deutsche Reiseverband (DRV) lädt Auszubildende, Studierende und Berufseinsteigerinnen und -einsteiger bis 27 Jahre zu seinem Branchentreffen an der griechischen Küste ein.

Für die Ausgewählten ist die Teilnahme an der Jahrestagung inklusive An- und Abreise, Unterkunft und Verpflegung und die Teilnahme an allen Abendveranstaltungen und einem Zielgebietsworkshop kostenfrei. Darüber hinaus erhalten die Nachwuchstalente die Möglichkeit, sich über aktuelle Branchenthemen zu informieren und mitzudiskutieren sowie ein persönliches Netzwerk aufzubauen und zu pflegen.

„In einer Zeit, in der der Fachkräftemangel erneut zur zentralen Herausforderung für die Reisewirtschaft zu werden droht, freuen wir uns riesig, auch in diesem Jahr engagierte junge Menschen auf unserer Jahrestagung begrüßen zu dürfen und sind auf die Einschätzungen der Young Talents gespannt“, ruft DRV-Präsident Norbert Fiebig die Nachwuchskräfte zur Bewerbung auf.

Um einen der begehrten Plätze ergattern zu können, reichen Interessierte ein maximal 90-sekündiges Video im Stile einer Instagram-Story als Influencer für eine Karriere in der Reisewirtschaft ein. Alle Informationen und das Bewerbungsformular sind unter www.drv-jahrestagung.de zu finden. Das Young Talents-Programm wird ermöglicht durch die Unterstützung der Partner, die damit ein Zeichen gegen den Fachkräftemangel setzen. Dazu zählen airbnb, Allianz Travel, 1A Vista Reisen, Flughafen München, OLIMAR Reisen und Tourismusnews Deutschland (TN Deutschland).


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Lufthansa startet ihr neues Servicekonzept FOX auf der Langstrecke. Mit einer Investition von 70 Millionen Euro werden die kulinarischen Angebote und die Ausstattung in allen Reiseklassen, von der Business Class bis zur Economy Class, umfassend erneuert.

Die WHO meldet mehrere Fälle einer Atemwegserkrankung auf einer Atlantik-Kreuzfahrt. Der Virus wird durch Nagetier-Kot übertragen, in seltenen Fällen auch von Mensch zu Mensch.

Im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb öffnen beliebte Berghütten wieder für die Sommersaison. Wo Wanderer jetzt einkehren und die Aussicht genießen können. Ein Überblick zu fünf möglichen Zielen.

Eine aktuelle Expedia-Studie belegt, dass Reisende pro Trip durchschnittlich 500 US-Dollar für Zusatzkäufe ausgeben. Besonders die Generation Z zeigt sich dabei kauffreudig und offen für neue Marken sowie flexible Zahlungsmodelle.

Der südlichste Kanton der Schweiz lockt mit alpiner Bodenständigkeit und italienischem Dolce Vita. Stiller Genuss und aufregender Glamour sind oft nur Minuten voneinander entfernt.

Festsitzenden Passagieren stehen Mahlzeiten und Erfrischungen zu. Doch was zählt als Erfrischung? Dazu urteilen Gerichte immer wieder. Eine Frage dabei: Was dient noch der Flüssigkeitszufuhr?

Düsseldorf richtet seinen Tourismussektor mit der neuen Strategie „Future of Tourism“ neu aus und setzt verstärkt auf Qualität statt Quantität. Ziel ist es, die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste zu steigern.

Eine neue Auswertung zeigt die beliebtesten Radfernwege Deutschlands für das Jahr 2026. Während der Weserradweg seine Spitzenposition verteidigt, zeigt sich ein deutlicher Trend zu Flussradwegen und Routen im süddeutschen Raum.

Das Urlaubsbarometer 2026 zeigt eine ungebrochene Reiselust in Österreich, wobei Sicherheit und Kosten zu den entscheidenden Faktoren bei der Zielwahl werden. Während Italien und Kroatien als Favoriten gelten, gewinnt Künstliche Intelligenz massiv an Bedeutung.

Die Fluggesellschaft Ryanair hat nach eigenen Angaben angekündigt, ihre Berliner Basis zum 24. Oktober 2026 zu schließen. Betroffen sind sieben stationierte Flugzeuge, die an andere Standorte innerhalb Europas verlagert werden sollen. Gleichzeitig soll das Flugangebot im Winterflugplan um 50 Prozent reduziert werden, wie das Unternehmen mitteilt.