Emerald Azzurra mit ersten Gästen auf Jungfernfahrt

| Tourismus Tourismus

Die Emerald Azzurra ist am Wochenende zur Jungfernfahrt an der Küste vor der jordanischen Stadt Akaba in See gestochen. Damit erweitert die Reederei, die zur australischen Scenic Gruppe gehört, ihre Flotte um das erste Hochseeschiff.

Mit insgesamt 50 Kabinen und -suiten bietet die Emerald Azzurra Platz für 100 Gäste. Die erste Route "Best of the Red Sea" führt die Passagiere zu den ägyptischen Urlaubsorten Hurghada und Sharm el-Sheikh sowie nach Eilat in Israel, bevor das Schiff am 18. März 2022 nach Akaba in Jordanien zurückkehrt. 

An Bord bieten sowohl die Suiten, von denen der Großteil über einen Balkon verfügt, als auch die öffentlichen Bereiche Privatsphäre und Geräumigkeit. Auf dem Sky Deck genießen Gäste den Infinity-Pool mit Blick auf das Meer. Im bordeigenen Wellness-Center stehen ein Spa, ein Fitnessraum und eine Infrarotsauna den Passagieren zur Verfügung. 

"Das hohe Maß an Luxus, gepaart mit den abwechslungsreichen Routen auf der Adria, dem Mittelmeer sowie dem Roten Meer ist wirklich einzigartig“, sagt David Winterton, Global Director of Brand & Marketing bei Emerald Cruises. Anfang 2023 soll ein weiteres Hochseeschiff der Reederei, die Emerald Sakara, folgen. Diese wird die Gewässer rund um die Seychellen, dem Schwarzen Meer sowie den Nahen Osten ansteuern.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Griechenland bleibt trotz Krisen Magnet für Urlauber, während Zypern um Vertrauen wirbt. Was die geopolitische Lage für Ihre Sommerpläne bedeutet – und wo es Hoffnung auf Erholung gibt.

Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer feiert 2026 sein 40-jähriges Jubiläum. Mittendrin in diesem so wichtigen Lebensraum liegen die sieben Ostfriesischen Inseln. Und das frisch rezertifiziert als Partner der Nationalparkverwaltung.

Kerosin kostet infolge des Iran-Kriegs viel mehr. Das geht auch an Urlaubern nicht spurlos vorbei, denn es hat Auswirkungen auf die Reisepreise. Auch nachträgliche Erhöhungen können rechtens sein.

Das Kabinenpersonal von Deutschlands größter Airline ist zum Streik aufgerufen. Welche Flüge betroffen sein können und welche Rechte betroffene Reisende haben - der Überblick.

Die griechische Hotelgruppe Domes Resorts hat eine Mehrheitsbeteiligung an Casa Collective erworben. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde eine entsprechende Vereinbarung mit Goldman Sachs geschlossen. Casa Collective ist die Plattform hinter den Hotelmarken Cook’s Club und Casa Cook.

Die Urlaubsinsel Capri führt eine «Anti-Belästigungs-Verordnung» ein: Aufdringliches Ansprechen von Touristen, Flyer oder Lockangebote in Restaurants werden jetzt mit bis zu 500 Euro Strafe geahndet.

Flusskreuzfahrten als Impuls für Hamburgs City: Neue Anleger mit guter Anbindung für Touristen, die Geld in Restaurants und Läden lassen sollen. Rot-Grün will Flusskreuzfahrten für die Stadt nutzen.

Venedig kostet seit letztem Freitag wieder Eintritt: zehn Euro pro Tag. An insgesamt 60 Terminen bis Ende Juli werden Kurzbesucher in der italienischen Lagunenstadt dieses Jahr erneut zur Kasse gebeten.

Krisen wie im Nahen Osten bringen Urlaubspläne ins Wanken: Laut einer Umfrage ändern 16 Prozent der Deutschen mit Plänen für Ostern oder die kommenden drei Monate ihre Reise – einige verzichten ganz.

Die Lufthansa bekennt sich endlich zu ihrer vollständigen Geschichte. Doch zum 100. Jahrestag des Erstflugs steht das Unternehmen nicht allzu glänzend da. Neue Turbulenzen zeichnen sich ab.