Falkensteiner auch 2024 beliebteste Urlaubsmarke der Österreicher

| Tourismus Tourismus

Zum siebten Mal in Folge steht die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) mit ihrer Marke Falkensteiner in der Kategorie „Freizeit & Tourismus“ an der Spitze des TOP GEWINN Image Rankings. Auch in der Gesamtwertung der beliebtesten 100 Unternehmen des Landes verbessert sich die österreichische Tourismusgruppe und klettert auf Platz 12. 

Das GEWINN-Image-Ranking ermittelt jedes Jahr die beliebtesten Unternehmen der Österreicherinnen und Österreicher und wurde 2024 bereits zum 29. Mal durchgeführt. Von rund 30.000 Lesern und Abonnenten des Newsletters werden neben den 100 österreichischen Unternehmen mit dem besten Image, auch jährlich die Spitzenreiter in 15 verschiedenen Branchen ermittelt. 

In der Kategorie „Freizeit & Tourismus“ konnte die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) die Österreicher_innen auch heuer wieder überzeugen: Die österreichische Tourismusgruppe sichert sich mit ihrer Marke Falkensteiner im angesehenen Image Ranking bereits zum siebten Mal in Folge den ersten Platz. In der Gesamtbewertung der beliebtesten Unternehmen des Landes konnte sich das Unternehmen weiter verbessern und klettert auf Rang 12. 

„Wir freuen uns sehr, dass wir auch dieses Jahr unseren Spitzenplatz im TOP GEWINN Image Ranking behaupten konnten. Das enorme Vertrauen, das uns die Österreicherinnen und Österreicher Jahr für Jahr entgegenbringen, macht uns nicht nur stolz, sondern bestätigt auch unsere Arbeit und spornt uns immer wieder an“, so Otmar Michaeler, CEO der FMTG. „Hinter unseren Erfolgen stehen aber vor allem unsere rund 2.000 Mitarbeitern, die sich jeden Tag mit Leidenschaft und vollem Engagement für unser Unternehmen und unsere Gäste einsetzen.“  

Erst vor wenigen Monaten holte sich das Unternehmen den Sieg im trend TOP-Arbeitergeber-Ranking in der Kategorie Tourismus. Mit dem 31. Platz im Gesamtranking wurde die österreichische Tourismusgruppe zudem zum Aufsteiger des Jahres gekürt. „Eine Karriere im Tourismus ist wieder cool“, so Michaeler. „Um als Arbeitgeber attraktiv zu sein, setzen wir seit vielen Jahren auf moderne und hochkarätige Ausbildungs- sowie Weiterbildungsmöglichkeiten und bieten unseren Mitarbeitern attraktive Benefits. So gelingt es uns sowohl Profis als auch Nachwuchstalente für unser Unternehmen und eine Karriere im Tourismus zu begeistern.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Fast zehn Jahre lang war der Besuch der Aussichtsplattform der Elbphilharmonie, der sogenannten Plaza, kostenlos. Von Oktober an kostet er Geld. Welche Auswirkungen das haben wird.

Erneut sind Mallorquiner gegen den Massentourismus auf die Straße gegangen. Nur zwei Wochen nach der großen Kundgebung in Palma gegen den aus Sicht vieler Insulaner überbordenden Tourismus, fand die neue Demo nun in der Stadt Sóller statt.

Die Robinson Club GmbH registriert eine Veränderung beim Luxusverständnis deutscher Reisender. Demnach definieren viele Befragte Luxus im Urlaub primär über Zeit, Erholung sowie die Entlastung von alltäglichen Pflichten.

Die weltweiten Ausgaben für Geschäftsreisen steigen im Jahr 2026 voraussichtlich auf den Rekordwert von 1,56 Billionen Euro, während die Zahl der Reisen nur leicht zunimmt.

Ob Spirituosen, Korallenschmuck oder Designer-Kopien: Wer Souvenirs aus dem Urlaub mitbringen möchte, sollte wissen, was er tut. Sonst kann es bei der Einreise Probleme geben.

Der Deutsche Alpenverein meldet auf zahlreichen Berghütten in den Alpen akute Wasserknappheit. Auf einzelnen Hütten muss Trinkwasser bereits per Hubschrauber geliefert werden, während der Verband zu umfassenden Sparmaßnahmen aufruft.

Lufthansa kämpft mit teurem Kerosin und Streiks. Chef Spohr hält nun sogar einen Gewinnrückgang im Gesamtjahr für möglich und kündigt weiterhin hohe Ticketpreise an.

Bahnreisen blieben für Fahrgäste im Juli eine Geduldsprobe: Mit 52,6 Prozent war lediglich etwas mehr als die Hälfte der Fernzüge ohne größere Verzögerungen unterwegs. Im Vergleich zum Vormonat blieb die Quote damit unverändert.

Am Mittelmeer werden für Schirme und Liegen teils horrende Preise verlangt. An einigen Stränden Italiens gehen die Behörden neuerdings dagegen vor, auch wegen der EU. Aber die alten Kräfte wehren sich.

Die Deutsche Zentrale für Tourismus lädt Ende September zu einem hochrangigen Fachtreffen mit US-Entscheidern an den Bodensee ein, um Trends im amerikanischen Reisemarkt zu analysieren.