Flixbus will von Berlin nach Estland fahren

| Tourismus Tourismus

Das Streckennetz von Flixbus soll weiter wachsen: Der deutsche Fernbus-Martkführer will in Ost- und Westeuropa bald neue Verbindungen in die estnische Hauptstadt Tallinn eröffnen.

«Wir bereiten die Aufnahme des Betriebs in den baltischen Staaten vor», kündigte Michal Leman, Geschäftsführer von Flixbus in Polen, der Ukraine und den baltischen Staaten, im estnischen Rundfunk an. «Unsere Hauptpriorität sind die Linien, die Tallinn mit anderen europäischen Hauptstädten wie Berlin und Warschau verbinden, und wir planen, sie in der ersten Hälfte des Jahres 2020 aufzunehmen».

Laut dem Bericht hat das estnische Wirtschaftsministerium Flixbus die Genehmigung für Buslinien auf den Strecken Berlin-Tallinn, Warschau-Tallinn und Prag-Tallinn erteilt.

Flixbus ist in 29 europäischen Ländern und den USA unterwegs. Der Anbieter mit den grünen Bussen und Zügen zählte 2019 mehr als 60 Millionen Fahrgäste. Deutschland ist der wichtigste Markt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Griechenland bleibt trotz Krisen Magnet für Urlauber, während Zypern um Vertrauen wirbt. Was die geopolitische Lage für Ihre Sommerpläne bedeutet – und wo es Hoffnung auf Erholung gibt.

Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer feiert 2026 sein 40-jähriges Jubiläum. Mittendrin in diesem so wichtigen Lebensraum liegen die sieben Ostfriesischen Inseln. Und das frisch rezertifiziert als Partner der Nationalparkverwaltung.

Kerosin kostet infolge des Iran-Kriegs viel mehr. Das geht auch an Urlaubern nicht spurlos vorbei, denn es hat Auswirkungen auf die Reisepreise. Auch nachträgliche Erhöhungen können rechtens sein.

Das Kabinenpersonal von Deutschlands größter Airline ist zum Streik aufgerufen. Welche Flüge betroffen sein können und welche Rechte betroffene Reisende haben - der Überblick.

Die griechische Hotelgruppe Domes Resorts hat eine Mehrheitsbeteiligung an Casa Collective erworben. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde eine entsprechende Vereinbarung mit Goldman Sachs geschlossen. Casa Collective ist die Plattform hinter den Hotelmarken Cook’s Club und Casa Cook.

Die Urlaubsinsel Capri führt eine «Anti-Belästigungs-Verordnung» ein: Aufdringliches Ansprechen von Touristen, Flyer oder Lockangebote in Restaurants werden jetzt mit bis zu 500 Euro Strafe geahndet.

Flusskreuzfahrten als Impuls für Hamburgs City: Neue Anleger mit guter Anbindung für Touristen, die Geld in Restaurants und Läden lassen sollen. Rot-Grün will Flusskreuzfahrten für die Stadt nutzen.

Venedig kostet seit letztem Freitag wieder Eintritt: zehn Euro pro Tag. An insgesamt 60 Terminen bis Ende Juli werden Kurzbesucher in der italienischen Lagunenstadt dieses Jahr erneut zur Kasse gebeten.

Krisen wie im Nahen Osten bringen Urlaubspläne ins Wanken: Laut einer Umfrage ändern 16 Prozent der Deutschen mit Plänen für Ostern oder die kommenden drei Monate ihre Reise – einige verzichten ganz.

Die Lufthansa bekennt sich endlich zu ihrer vollständigen Geschichte. Doch zum 100. Jahrestag des Erstflugs steht das Unternehmen nicht allzu glänzend da. Neue Turbulenzen zeichnen sich ab.