Für Gastronomie und Hotels: Green Tourism Camp und Duni Group suchen Deutschlands innovativstes Nachhaltigkeitskonzept

| Tourismus Tourismus | Pressemitteilung

Das Green Tourism Camp hat sich seit 2011 zum beliebtesten Nachhaltigkeitsbarcamp für Gastronomie, Hotellerie und Tourismus entwickelt. Zum ersten Mal haben Interessierte jetzt die Chance, eine kostenlose Teilnahme am Camp 2022 vom 16. bis 18. November in Münster zu gewinnen.

Die Duni Group mit den Marken DUNI für nachhaltige Tischdekoprodukte und BioPak als Spezialist klimaneutraler To-Go-Verpackungen suchen zusammen mit dem Veranstalter das innovativste Nachhaltigkeitskonzept der Branche. „Impact, Ganzheitlichkeit, Beständigkeit, Vorbildfunktion und Umsetzbarkeit sind die Kriterien, die das innovativste Nachhaltigkeitskonzept für Gastronomie, Hotellerie und Tourismus bewerten. Es sind auch die Werte, nach denen wir uns in der Duni Group ausrichten und die es in der Branche zu fördern gilt“, kommentiert Axel Gelhot, Head of Marketing Central Europe der Duni Group, die Bewertungskriterien des Wettbewerbs.

Bis zum 8. Oktober 2022 kann sich die Branche mit ihrem innovativen Nachhaltigkeitskonzept online bewerben. Die Gewinner sichern sich nicht nur eine kostenfreie Teilnahme auf dem Green Tourism Camp, sondern auch die Möglichkeit, ihre Vision und ihr Konzept vor großem Publikum auf dem Camp vorzustellen. Die Duni Group übernimmt dabei Teilnahme und Unterkunft.

+++ Anmeldung unter: www.greentourismcamp.com/programm/ausschreibung-nachhaltigkeitskonzept +++

Über das Green Tourism Camp

Jährlich kommen auf dem Green Tourism Camp die wichtigsten Player aus Hotellerie, Gastronomie und Tourismus sowie Zulieferer der Branche zusammen, um sich in einer Reihe Vorträgen, Diskussionen, Workshops und Coachings dem Thema der Nachhaltigkeit zu widmen. Dabei stehen Fragen rund um eine ökologische und soziale Verantwortung im Fokus, ebenso wie die Klimakrise, Personalmangel und Gästeerwartungen. Zur Teilnahme am Camp eingeladen sind kleine und große Betriebe, die sich mit ihrem individuellen Konzept dem zukunftsentscheidenden Thema annehmen und mit ihrem Wirken einen positiven Beitrag für die Branche, Umwelt und Menschen leisten wollen.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Vom Meeresrauschen in den Schlaf gewiegt werden und morgens den Sonnenaufgang über der See beobachten: Schlafstrandkörbe sind beliebt. Über eine Erfolgsgeschichte aus dem Norden.

Eine aktuelle Analyse untersucht die Beliebtheit von 30 Alpendestinationen anhand von Instagram-Followerzahlen und Gastronomiebewertungen. Die Ergebnisse zeigen regionale Unterschiede in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz.

Eine Umfrage unter Ferienhausvermietern zeigt, dass neben klassischen Verboten auch kurios anmutende Regeln existieren. Diese spezifischen Vorgaben sollen meist die Unterkunft vor Schäden bewahren und den Aufenthalt für alle Gäste sichern.

Strand, Altstadt oder Sehenswürdigkeit: Im Urlaub ist das Smartphone schnell gezückt. Doch wer die Fotos anschließend in sozialen Medien oder in größeren Chatgruppen teilt, sollte vorher genau hinschauen.

Der Wildes-Wasser-Weg in Bodenmais ist zum schönsten Wanderweg Deutschlands 2026 in der Kategorie Tagestouren gewählt worden. Insgesamt beteiligten sich über 52.000 Personen an der Abstimmung des Wandermagazins.

Das Statistische Bundesamt registriert für das erste Halbjahr 2026 gestiegene Preise für Flugtickets und Pauschalreisen. Dabei zeigen sich je nach Destination teils deutliche regionale Unterschiede bei den Kosten.

Die anhaltende Trockenheit im Hochsommer lässt die Pegelstände des Rheins in Hessen und Rheinland-Pfalz fallen und fallen - für Kabinenschiffe könnte es demnächst eng werden.

Ein aktueller Bericht offenbart wachsende Unterschiede im Reiseverhalten europäischer Nationen. Während Reisende in Deutschland ihre Ausgaben pro Trip erhöhen, setzen britische Urlauber auf eine höhere Frequenz.

Der Deutsche Tourismusverband hat seinen Praxisleitfaden für nachhaltigen Tourismus aktualisiert. Eine Studie zeigt gleichzeitig, dass zwar ein hohes Bewusstsein herrscht, aber oft personelle und finanzielle Kapazitäten fehlen.

Streit ums Handgepäck: Das Oberlandesgericht in Hamm kippt die Ein-Stück-Regel einer spanischen Fluggesellschaft. Zu den umstrittenen Maßen sagen die Richter aber nichts.