Größte Therme der Welt: Therme Erding begrüßt den 25-millionsten Gast

| Tourismus Tourismus

Die Therme Erding, vor den Toren Münchens, hat einen neuen Besucherrekord geknackt: Am 2. September konnte die größte Therme der Welt den 25-millionsten Gast begrüßen, einen Monat vor ihrem 20-jährigen Bestehen. Mit über 565.000 Gästen in fünf Jahren hat auch das Hotel Victory Therme Erding dazu beigetragen.

Die 4-köpfige Familie Luschnik checkte im Hotel ein, als Hoteldirektor Jens Bernitzky sie persönlich in Empfang nahm. Er begrüßte Denise Luschnik als 25-Millionsten Gast und lud sie mit ihrem Mann Roland und den Kindern (7 und 8 Jahre) zu einem Jubiläumsmenü im A-la-Carte-Restaurant Empire ein. Einen Gutschein für einen weiteren Urlaub an Bord der Victory gab es am nächsten Morgen von Inhaber Jörg Wund auch noch dazu.

Die Familie aus dem österreichischen Klagenfurt verbrachte bereits letztes Jahr zwei Tage im Schiffshotel und sei besonders von der Vielfalt der 27 Rutschen angetan, wie die Therme mitteilte. Aus diesem Grund hätten die Kinder auch diesmal die Therme als Sommerurlaubsziel bevorzugt.

„Den 25-Millionsten Gast noch vor dem 20. Thermengeburtstag feiern zu können, ist fantastisch und eine großartige Leistung. Mein größtes Lob gilt der gesamten Thermen- und Hotelmannschaft. Es macht mir immer noch jeden Tag Spaß, mit den Teams das maximale Urlaubsvergnügen für unsere Gäste zu kreieren“, freut sich Jörg Wund.

Die Therme Erding feiert am 3. Oktober 2019 ihr 20-jähriges Jubiläum und blickt auf eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurück. Bereits im ersten Jahr nach der Eröffnung 1999 verzeichnete sie 726.000 Besucher. Heute ist die größte Therme der Welt auch die beliebteste Attraktion Bayerns mit jährlich 1,8 Millionen Gästen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Unter dem Motto „Heritage meets innovation in the Green Heart of Germany“ lädt die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) vom 20. bis 23. September 2026 gemeinsam mit der Thüringer Tourismus GmbH zum Thuringia Travel Summit nach Erfurt.

Eine aktuelle Datenanalyse beleuchtet die wirtschaftliche Bedeutung deutscher Touristen für die Gastronomie und Hotellerie in europäischen Reisezielen im Sommer 2026.

Auf dem Tegernsee ist das erste elektrische Passagierschiff in Betrieb genommen worden. Die neue „Gmund“ bietet Platz für bis zu 180 Fahrgäste und verfügt laut dpa über eine Batteriekapazität für rund zehn Stunden Fahrbetrieb.

 

Der Tourismus in Sachsen kommt nach neu berechneten Daten auf einen Bruttoumsatz von 9,8 Milliarden Euro und eine Wertschöpfung von rund 4,6 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen zudem Gästeankünfte und Übernachtungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Der Schiefe Turm von Bad Frankenhausen ist mittlerweile schiefer als der Turm von Pisa und nach einer Sicherung und dem Ausbau als Besucherzentrum für Gäste eröffnet worden. Das Projekt kostete rund 14,5 Millionen Euro und soll die touristische Entwicklung der Kyffhäuserregion stärken.

Uber bietet im September erstmals Tagesausflüge mit dem sogenannten Weintaxi von Frankfurt in den Rheingau an. An vier Wochenenden stehen täglich vier Fahrzeuge für Touren zu Weingütern im Rheingau zur Verfügung.

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat Booking.com verklagt. Streitpunkt ist die Weiterleitung bei „Flug + Hotel“-Angeboten zu lastminute.com der COMVEL GmbH, die nach Auffassung der Verbraucherschützer nicht ausreichend deutlich gemacht wird.

Erstmals seit der Flutkatastrophe im Himalaya-Gebirge im Grenzgebiet zu Nepal haben chinesische Behörden Details zu den auf ihrer Seite vermissten Ausländern bekanntgegeben. Unter den 261 Vermissten sind auch drei Deutsche.

Camping gewinnt in Deutschland weiter an Bedeutung. Laut einer aktuellen Umfrage des ADAC zählt inzwischen jeder Vierte ab 16 Jahren zur Camping-Zielgruppe. Besonders stark gewachsen ist der Anteil in der Altersgruppe der 16- bis 39-Jährigen.

TUI will im Geschäft mit günstigeren Reisen wachsen und setzt dafür auf die neue Low-Cost-Marke Sundeals. Das Angebot ist zunächst auf Großbritannien ausgerichtet und wird ausschließlich online vertrieben. Beim Aufbau greift der Reisekonzern auf Erfahrungen von l’tur zurück.