IST-Hochschule: Kostenfrei in Studiengang „Tourismus Management“ reinschnuppern

| Tourismus Tourismus

Reiseveranstalter sind eine der großen Säulen in der Tourismusbranche. Doch wie funktionieren TUI, FTI, schauinsland-reisen und Co.? Und welchen Herausforderungen müssen sie sich stellen? Im kostenlosen Studienheft „Reiseveranstaltermanagement“ der IST-Hochschule steht alles über den Aufbau von Reiseveranstaltern, deren Funktionsweise sowie Eingliederung in die Branche. 

Der Bachelor-Studiengang „Tourismus Management“ der IST-Hochschule ist der Türöffner für eine Karriere in der Reiseindustrie. Bereits ab dem ersten Semester vermittelt das Fernstudium umfassende branchenspezifische sowie wichtige betriebswirtschaftliche und managementbezogene Lehrinhalte und bereitet seine Teilnehmer somit bestmöglich auf die Aufgaben im mittleren und gehobenen Management vor.

Ab jetzt kann jeder in das Bachelor-Studium „Tourismus Management“, das an der IST-Hochschule in der Vollzeit-, Teilzeit- und dualen Studienvariante angeboten wird, reinschnuppern. Das kostenlose Studienheft „Reiseveranstaltermanagement“ steht allen Interessenten bis zum 14. September kostenfrei zur Verfügung und behandelt spannende Themen wie: Vertrieb und Verkauf des Reiseprodukts, Probleme und Entwicklungen der Veranstalterreise sowie touristische Markttrends. 

Über den folgenden Link geht es zur Anmeldung: www.ist-hochschule.de/aktion/1368. Mehr Informationen zum Bachelor-Studiengang „Tourismus Management“ gibt es unter www.ist-hochschule.de/bachelor-tourismus-management


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Informationspflicht meint nicht nur den Hinweis an sich. Sondern auch Angaben dazu, wie lange der Antrag dauert. Das spielte bei einer Last-Minute-Buchung eine Rolle, die vor Gericht landete.

Der Europa-Park hat im Jahr 2025 einen neuen Besucherrekord aufgestellt. Zum 50. Firmenjubiläum überschritt der Freizeitpark in Rust erstmals die Marke von sieben Millionen Gästen.

Mancherorts gelten sie als praktischer Helfer, in anderen Gegenden sind sie Einheimischen ein Dorn im Auge: Schlüsselkasten, oft im öffentlichen Raum oder direkt vor der Ferienwohnung angebracht, haben sich gerade im Tourismus in den vergangenen Jahren stark verbreitet.

Die Reisegewohnheiten der jüngeren Generationen befinden sich im Wandel. Laut dem aktuellen „What the Future“-Report der Reisesuchmaschine Kayak und TikTok zeichnet sich für das Jahr 2026 eine deutliche Abkehr von klassischen Städtereisen ab.

Eine aktuelle Auswertung der B2B-Plattform RateHawk analysiert das Reiseverhalten im Jahr 2025. Während Italien das am häufigsten gebuchte Ziel blieb, verzeichnete Japan ein massives Wachstum.

Die Verschärfung der US-Einreisebestimmungen zum Jahresbeginn 2026 beeinflusst die globalen Reiseströme massiv. Während 39 Nationen von Einreiseverboten oder Visa-Einschränkungen betroffen sind, verzeichnet die US-Tourismusbranche einen Rückgang internationaler Gäste.

Die Deutsche Zentrale für Tourismus setzt auf internationale Vermarktung und digitale Innovationen, um die Potenziale der Bustouristik auszuschöpfen. Insbesondere Gäste aus Übersee und die Einbindung von Künstlicher Intelligenz spielen eine zentrale Rolle.

Las Vegas ist eines der wichtigsten touristischen Ziele in den Vereinigten Staaten und soll pro Jahr rund 35 Millionen Menschen begrüßen dürfen. Das Thema Glücksspiel ist dabei ein wichtiger Faktor, denn die berühmten Casinos vor Ort locken Gäste von außerhalb am stärksten an. Es gibt allerdings noch zahlreiche weitere Gründe, warum Besuche in Las Vegas auf mancher Bucket-List stehen.

Die Ausgaben der deutschen Bevölkerung für Urlaubs- und Freizeitreisen werden im Touristikjahr 2025/2026 voraussichtlich auf 86 Milliarden Euro ansteigen. Wie der Deutsche Reiseverband (DRV) in seiner aktuellen Prognose für den touristischen Gesamtmarkt mitteilt, entspricht dies einem Umsatzplus von drei Prozent.

Für die meisten Menschen wird ein eigenes Eiland ein Traum bleiben, doch sie können dennoch private Inseln oder Strände erleben: Große Reedereien wie MSC, Norwegian und Carnival haben eigene Inseln und Resorts, exklusiv für die Passagiere ihrer Schiffe.