Kayak startet Reise-Portal für LGBTQ+-Community

| Tourismus Tourismus

Kayak hat ein neues Reise-Portal gestartet, das speziell von und für LGBTQ+-Reisende(n) entwickelt wurde. Dieses soll als aktuelle und organisch wachsende Informations- und Inspirationsquelle für internationale und Inlandsreisen dienen.

Das Portal bietet der LGBTQ+-Community ausführliche Informationen zu relevanten Reisezielen, Veranstaltungen und Unterkünften sowie Tipps und Leitfäden, die dabei helfen sollen, sicher zu reisen und dabei Spaß zu haben. Das Portal wird zudem auch Reiseberichte aus erster Hand sowie Ratschläge und Tipps von einflussreichen Stimmen aus der breiteren Community vorstellen.

Dieses Online-Angebot wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Kayak Pride ERG-Team (Employee Resource Group) entwickelt. Das ERG-Team ist eine von Kayak-Mitarbeitenden geleitete, interne Gruppe, deren Ziel es ist, Mitglieder der LGBTQ+-Community im Unternehmen zu unterstützen und Kollegen zu schulen sowie ein Bewusstsein für die Community und deren Themen zu fördern.

Jason Brillon, Communications Lead des Pride ERG-Teams bei Kayak fasst das Konzept zusammen: "Obwohl die Akzeptanz und Offenheit für die LGBTQ+-Community in der Welt kontinuierlich steigt, müssen Mitglieder der LGBTQ-Community leider nach wie vor besondere Vorkehrungen und Überlegungen treffen, um einen sicheren und angenehmen Urlaub zu erleben. Der neue Kayak-Hub für LGBTQ+-Reisende kombiniert deshalb wertvolle Informationen und Sicherheitstipps mit Berichten über relevante internationale Reiseziele und Events, um der Community eine dringend benötigte, zentrale Anlaufstelle für Einblicke, Ressourcen und Inspirationen bereitzustellen.

Sophie Gelsthorpe, Senior Vice President People & Culture bei Kayak, fügt hinzu: "Als global relevante Reisesuchmaschine sind wir auf unsere diverse Belegschaft besonders stolz und fortlaufend auf der Suche nach Möglichkeiten, unser Produktportfolio auf Basis der Erfahrungen unserer Mitarbeiter und Nutzer zu verbessern. Der LGBTQ+-Reise-Hub ist unser jüngstes Projekt in diesem Bereich. Wir laden hier verschiedene Stimmen innerhalb und außerhalb von Kayak dazu ein, ihre Reiseberichte und -empfehlungen aus erster Hand zu teilen. Auf diese Weise wollen wir einen inklusiven und einladenden Raum für LGBTQ+-Reisende schaffen."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die dänische Hauptstadt will nachhaltigen Tourismus fördern. Dafür wurde das Programm CopenPay entwickelt, das es nach zwei Sommerdurchläufen künftig ganzjährig gibt. Wie kann man profitieren?

Kaum öffnet Terminal 3 am Frankfurter Flughafen, schließt Terminal 2. Der Bereich wird grundlegend erneuert und bleibt für einige Jahre außer Betrieb. Für Passagiere soll sich dann viel ändern.

Der Merian Verlag hat in München erstmals seine neuen Branchenpreise an sieben ausgewählte Destinationen, Hotels und Akteure der internationalen Tourismuswirtschaft verliehen. Unter den Preisträgern befinden sich unter anderem die Stadt Göteborg, das Brenners Park-Hotel und die MSC Group.

Eine Umfrage zeigt deutliche Unterschiede zwischen den Generationen bei der Bewertung der Flugetikette. Während jüngere Passagiere bei Körperhygiene und Smartphone-Nutzung an Bord weitaus toleranter sind, weisen ältere Reisende eine wesentlich geringere Akzeptanz für dieses Verhalten auf.

Eine Auswertung der Gästebefragung T-MONA zeigt, wer im Sommer nach Österreich reist, wie hoch die Ausgaben ausfallen und welche Faktoren bei der Wahl von Reiseziel und Unterkunft eine Rolle spielen.

Schöne Marineschiffe, tolle Flugzeuge, imposanter Zug? Schnell ein Foto gemacht - und dann klicken die Handschellen? Warum Touristen Verbotsschilder im Urlaub unbedingt erst nehmen sollten.

Neue Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen deutliche Unterschiede bei den Kosten für Restaurant- und Hoteldienstleistungen in Europa. Besonders in mehreren südeuropäischen Ländern liegt das Preisniveau deutlich unter dem deutschen Vergleichswert.

Brandgeruch im Tower, Nachtflugverbot ausgesetzt: Am Flughafen München brauchen Reisende zum Ende der Pfingstferien Geduld.

Die Kreuzfahrt ist ein Massengeschäft geworden, auch dank der Rostocker Reederei Aida Cruises. Die Passagierzahlen steigen und steigen. Gleichzeitig setzen neue Auflagen die Branche unter Druck.

UN Tourism registrierte im ersten Quartal 2026 weltweit 307 Millionen internationale Touristenankünfte. Gleichzeitig erwartet die Organisation aufgrund des Nahostkonflikts und steigender Reisekosten eine Abschwächung des Wachstums im weiteren Jahresverlauf.