Kieler Woche startet mit Aida-Flotte

| Tourismus Tourismus

Am Samstag startet die 127. Kieler Woche mit Aida Cruises als Sponsoring Event-Partner. Der Fokus des weltweit größten Segelevents liegt in diesem Jahr auf dem wasserseitigen Programm.

Segel-Star Boris Herrmann wird die älteste und größte deutsche Regattawoche eröffnen und mit dem Typhon das Signal für «Leinen los!» geben. Neben den Segelwettbewerben vor Kiel-Schilksee sind mehr als 100 Programmpunkte geplant. Maritimer Höhepunkt soll die Windjammerparade mit mehr als 120 Schiffen am 11. September sein, angeführt von der «Alexander von Humboldt II». Prominenter Gast wird am 8. September Fürst Albert II. von Monaco sein. Er besucht das Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung.

Weitere Höhepunkte sind die insgesamt fünf Schiffsanläufe der Aida-Flotte sowie die am letzten Veranstaltungstag stattfindende Licht- und Feuerwerkshow. Passend zum morgigen Auftakt wird Aidaprima von 8:00 bis 18:00 Uhr am Ostseekai erwartet. Für Kreuzfahrtfans ergeben sich interessante Eindrücke, insbesondere beim Auslaufen aus der Kieler Förde. Noch bis zum 23. Oktober 2021 startet das Schiff ab Kiel immer samstags auf siebentägige Ostseereisen nach Göteborg, Visby auf der Insel Gotland, sowie nach Stockholm.

Tags darauf, am 5. September 2021, feiert Aidaluna ihren Restart. Schon gestern hat das Schiff im Kieler Hafen festgemacht, um die letzten Vorbereitungen für die ersten Gäste an Bord zu treffen. Es ist bereits das siebente Schiff der Flotte, das in der Saison 2021 wieder zu Reisen aufbricht. Gäste der 4-tägigen Tour ab Kiel mit Reisebeginn am 12. September kommen in einen besonderen Genuss: Aidaluna ist Stargast der Abschlussinszenierung zur Kieler Woche. Um ca. 21:00 Uhr bringt sich das Schiff an der Kiellinie in Position. Ab ca. 21:21 Uhr startet dann die 20-minütige Lichtinszenierung in Form einer Drohnenshow sowie einer begleitenden Licht- und Lasershow.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Mit mehreren Neuheiten startet der Europa-Park in Rust in die neue Saison. Ein neuer Themenbereich sowie neue gastronomische Angebote winken Besucherinnen und Besuchern zum offiziellen Saisonstart am 28. März.

Sie zählt zu den eindrucksvollsten Naturerlebnissen am Bodensee: Ab Samstag soll die Marienschlucht wieder begehbar sein. Was Familien, Wanderer und Naturliebhaber dort erwartet.

Die Schwarzwald Tourismus GmbH entwickelt ein dezentrales Hotelkonzept, das bestehende Dorfstrukturen nutzt und Leerstände reduzieren soll. Das vom Land Baden-Württemberg geförderte Projekt verzichtet auf Neubauten und integriert lokale Betriebe in die touristische Wertschöpfung.

Die Schweiz plant eine zusätzliche Gebühr für Autofahrer, die das Land nur durchqueren. Das Parlament hat einer entsprechenden Transitabgabe für ausländische Reisende zugestimmt. Ein konkreter Zeitpunkt für die Einführung der Transitgebühr steht derzeit noch nicht fest.

Der Nahost-Krieg bringt Bewegung in den Reisemarkt: Urlauber meiden einzelne Regionen, wählen andere Ziele und müssen sich womöglich auf steigende Preise einstellen.

Eine aktuelle Analyse des Reiseportals Opodo belegt für das Frühjahr 2026 eine starke Nachfrage nach Reisen zwischen Deutschland und Südeuropa. Während Spanien das Hauptziel deutscher Urlauber bleibt, stellen Spanier gleichzeitig die größte Gruppe internationaler Gäste in deutschen Metropolen dar.

Eine aktuelle Auswertung von 1,7 Millionen Online-Rezensionen kürt das Frankenlagune Wellness-Center zur beliebtesten Therme Deutschlands. Während bayerische und norddeutsche Saunen die Spitzenplätze belegen, bilden Einrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern und Hessen das Schlusslicht des Rankings.

Eine aktuelle Umfrage von Holidu unter 2.500 europäischen Gastgebern weist Deutschland als Spitzenreiter bei der Gästetreue aus. Knapp 70 Prozent der heimischen Vermieter setzen auf Stammkunden und priorisieren dabei den persönlichen Kontakt gegenüber Preisrabatten.

Alltours erweitert seine Eigenmarke Alltoura Club Hotels zur Sommersaison 2026 um zwei neue Anlagen auf Kos und Rhodos. Die Hotels setzen auf ein umfassendes All-inclusive-Konzept mit Fokus auf Sport, Wellness und Kinderbetreuung.

Ein Tag früher ankommen als gebucht, das hört sich erst mal gut an. Doch es ist auch eine zusätzliche Hotelnacht. Ob eine Fluggesellschaft dafür aufkommen muss, hat ein Gericht in Bayern beschäftigt.