München Tourismus startet Videos zu Abstandsregeln mit Kabarettisten

| Tourismus Tourismus

Damit das Abstand halten auch beim Städtetrip reibungslos gelingt, hat München Tourismus mit den bayerischen Kabarettisten Franziska Wanninger und Martin Frank drei Videos produziert, die die Abstandsregeln im Biergarten, bei Flirtversuchen und zum Thema Toleranz in der Stadt mit einer Prise Humor erklären. Passend zu den Videos verraten die zwei Komiker ihre Tipps für die besten Flirtorte und Biergärten sowie die tolerantesten Orte in München.

In den drei Episoden der "Münchner Rikscha-Gschichten" nehmen Franziska Wanninger und Martin Frank die Zuschauer zu den Themen "Toleranz", "Flirten mit Abstand" und "Biergarten-Abstands-Tutorial" mit auf eine Rikscha-Fahrt durch München und erklären den einzuhaltenden Mindestabstand von 1,50 Metern mit einem Augenzwinkern.
 

In den Videos spielt Franziska Wanninger eine Rikscha-Fahrerin, die Martin Frank als Gast durch München fährt und dabei auf Situationen stößt, in denen die Einhaltung des Mindestabstandes auf den ersten Blick schwierig erscheint. Doch mit ein wenig Fantasie sind die Regeln leicht zu merken: Im Biergarten ist die Abstandsregel beispielsweise ganz einfach zu berechnen, denn sie entspricht "Zwölf Mass Bier in einer Reihe oder sieben halbe Hendl." Und wie im Video anschaulich gezeigt wird, kann sogar der Flirtversuch trotz Mindestabstand klappen - oder kurzzeitig zu Missverständen führen.

Insider-Tipps von Franziska Wanninger und Martin Frank

Passend zu den Video-Themen verraten die beiden Kabarettisten auch ihre Tipps für München: Neben ihren Stamm-Biergärten im Münchner Süden zählt für die beiden seit den Dreharbeiten der Michaeli-Biergarten direkt am See im Ostpark zu ihren Lieblingsbiergärten.

Für Franziska Wanninger sind Biergärten auch die besten Flirt-Spots der Stadt, während Martin Frank für Flirtversuche den Englischen Garten empfiehlt: Falls der Flirt missglückt, hat man hier die besseren Ausweichmöglichkeiten. Wer es leidenschaftlicher mag, dem empfehlen die beiden die Tango-Abende am Königsplatz. Denn wie könnte man sich leidenschaftlicher näherkommen als bei temperamentvoller Musik - allerdings ist dieser Tipp für die Zeit nach Corona gedacht. Besonders tolerant geht es nach Meinung der beiden auf der Wiesn zu: Nirgendwo sonst schauen die Münchner so tolerant über unechte Lederhosen hinweg.


 

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