New York legt Uber an die Leine

| Tourismus Tourismus

Die Stadt New York will als erste US-Metropole das schnelle Wachstum der Fahrdienstleister wie Uber bremsen und deckelt deshalb die Lizenzen. Wie unter anderem die WirtschaftsWoche berichtete, setzte der Stadtrat die Zulassungen der Wagen für ein Jahr aus. Die Zeit soll dafür genutzt werden, um die Folgen für die Taxi-Industrie zu untersuchen. Das beschlossene Maßnahmenpaket erlaubt es der Stadt zudem, für die Fahrer derartiger Dienste einen Mindestlohn festzulegen. 

Der Verband der Taxifahrer begrüßte den Schritt. Dies schaffe einen Präzedenzfall in einer Phase, in der Unternehmen wie Uber technologische Innovationen nutzen würden, um sie in eine Zeit der Schinderei und zerstörter Lebensgrundlagen zurückzuversetzen. 

Uber zeigte sich erwartungsgemäß weniger begeistert: Die Entscheidung bedrohe eine der wenigen Verkehrsoptionen, werde jedoch nichts zur Besserung der U-Bahnen oder dem Abbau von Staus beitragen. 
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kurz vor Beginn der Sommerferien in Schleswig-Holstein zeichnet sich im Tourismus ein uneinheitliches Bild ab. Während zahlreiche Küstenorte und Inseln bereits hohe Auslastungen melden, liegt die Buchungslage landesweit vielerorts noch unter dem Niveau des Vorjahres.

Eine aktuelle Studie von HolidayCheck analysiert das unterschiedliche Nachhaltigkeitsverhalten von Deutschen im Alltag und während der Urlaubszeit. Dabei zeigt sich eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und tatsächlichem Handeln.

Das Fürstentum Monaco ist der 18. europäische Themenbereich im größten Freizeitpark Deutschlands. Zur offiziellen Eröffnung hat sich Prominenz angekündigt. Das hat auch Folgen für Besucher.

Mit der Freigabe neuer Kanäle werden im Lausitzer Seenland fünf ehemalige Tagebauseen zu einem zusammenhängenden Wasserrevier verbunden. Der neue Fünf-Seen-Verbund erweitert die Möglichkeiten für Urlauber, Wassersportler und den Wassertourismus der Region.

Die deutschen Reiseveranstalter müssen bei Pauschalreisen künftig weniger Vorsorge gegen Insolvenzen treffen. Der Deutsche Reisesicherungsfonds (DRSF) hat erneut die Entgelte gesenkt, die für jede Reise gezahlt werden müssen.

Reservieren, absagen - doppelt buchen, nicht erscheinen: Das sommerliche Hüttenchaos am Berg macht nicht nur den Wirten zu schaffen. Warum faire Planung auch für die anderen Wanderer unerlässlich ist.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass deutsches Fernsehen für Urlauber zunehmend an Bedeutung gewinnt. Insbesondere junge Reisende nutzen verstärkt digitale Streaming-Angebote während der Ferien.

Nach einer Flaute wegen des Iran-Kriegs zieht die Nachfrage nach Urlaub in der Türkei und Ägypten bei Tui wieder spürbar an. Besonders Antalya steht bei Sommerreisen hoch im Kurs.

Eine Untersuchung des Deutschen Tourismusverbandes und des Deutschen Instituts für Tourismusforschung zeigt eine hohe Reisebereitschaft für den Sommer. Trotz gestiegener Kraftstoff- und Kerosinpreise planen 62 Prozent der Deutschen eine Urlaubsreise.

Rund zwei Stunden ging nichts mehr bei der Deutschen Bahn. Welchen Grund der Konzern nannte, was Reisende erlebten und wie lange es wohl noch Verspätungen und Ausfälle geben wird.