Radisson Blu Resort Maldives holt Titel bei den Luxury Lifestyle Awards 2021

| Tourismus Tourismus

Im August 2020 eröffnet, sicherte sich das Radisson Blu Resort Maldives nun den Titel "Bestes Luxushotel auf den Malediven" bei den kürzlich verliehenen Luxury Lifestyle Awards 2021. 

"Das Radisson Blu Resort Maldives ist das erste Radisson Blu, das in dieser tropischen Destination eröffnet wurde", sagt General Manager Zafer Agacan. "Ohne die Hingabe unseres Teams hätten wir diese Auszeichnung nicht bekommen. Es ist ihr unbedingtes Engagement, den Gästen einen unvergesslichen Aufenthalt zu bieten, das unsere Häuser auszeichnet."

Alle 128 Beach- oder Overwater-Villen mit einer Größe von 215 bis 790 Quadratmetern verfügen über private Pools und ein bis drei Schlafzimmern. Die Bäder sind mit freistehenden Badewannen und Regenduschen ausgestattet und bieten durch große Fenster Sicht auf den Indischen Ozean. Luxus verspricht die zweistöckige Presidential Suite für bis zu acht Erwachsene.

Auch die sieben Restaurants und Bars sind entweder ganz im Freien oder luftig und offen gestaltet. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Fast zehn Jahre lang war der Besuch der Aussichtsplattform der Elbphilharmonie, der sogenannten Plaza, kostenlos. Von Oktober an kostet er Geld. Welche Auswirkungen das haben wird.

Erneut sind Mallorquiner gegen den Massentourismus auf die Straße gegangen. Nur zwei Wochen nach der großen Kundgebung in Palma gegen den aus Sicht vieler Insulaner überbordenden Tourismus, fand die neue Demo nun in der Stadt Sóller statt.

Die Robinson Club GmbH registriert eine Veränderung beim Luxusverständnis deutscher Reisender. Demnach definieren viele Befragte Luxus im Urlaub primär über Zeit, Erholung sowie die Entlastung von alltäglichen Pflichten.

Die weltweiten Ausgaben für Geschäftsreisen steigen im Jahr 2026 voraussichtlich auf den Rekordwert von 1,56 Billionen Euro, während die Zahl der Reisen nur leicht zunimmt.

Ob Spirituosen, Korallenschmuck oder Designer-Kopien: Wer Souvenirs aus dem Urlaub mitbringen möchte, sollte wissen, was er tut. Sonst kann es bei der Einreise Probleme geben.

Der Deutsche Alpenverein meldet auf zahlreichen Berghütten in den Alpen akute Wasserknappheit. Auf einzelnen Hütten muss Trinkwasser bereits per Hubschrauber geliefert werden, während der Verband zu umfassenden Sparmaßnahmen aufruft.

Lufthansa kämpft mit teurem Kerosin und Streiks. Chef Spohr hält nun sogar einen Gewinnrückgang im Gesamtjahr für möglich und kündigt weiterhin hohe Ticketpreise an.

Bahnreisen blieben für Fahrgäste im Juli eine Geduldsprobe: Mit 52,6 Prozent war lediglich etwas mehr als die Hälfte der Fernzüge ohne größere Verzögerungen unterwegs. Im Vergleich zum Vormonat blieb die Quote damit unverändert.

Am Mittelmeer werden für Schirme und Liegen teils horrende Preise verlangt. An einigen Stränden Italiens gehen die Behörden neuerdings dagegen vor, auch wegen der EU. Aber die alten Kräfte wehren sich.

Die Deutsche Zentrale für Tourismus lädt Ende September zu einem hochrangigen Fachtreffen mit US-Entscheidern an den Bodensee ein, um Trends im amerikanischen Reisemarkt zu analysieren.