Surf-Festival Fehmarn wegen Corona abgesagt

| Tourismus Tourismus

Das Surf-Festival Fehmarn ist auf 2021 verschoben worden. Das teilten die Veranstalter am Mittwoch mit. Die Mitmach-Messe für Windsurfer und Stand-up-Paddler war wegen der Corona-Pandemie zunächst von Mai auf September verschoben worden. Da die Auflagen für Großveranstaltungen jedoch noch bis Oktober gelten, sei an eine Durchführung in diesem Jahr nicht mehr zu denken, sagte eine Sprecherin des Veranstalters. Das Festival, das nach Veranstalterangaben als das größte seiner Art in Europa gilt, soll nun vom 13. bis zum 16. Mai 2021 auf Fehmarn stattfinden. Im vergangenen Jahr waren den Angaben zufolge mehr als 30.000 Besucher gekommen.

„Lange hatten wir daran geglaubt und darauf gehofft, dass wir vom 17. bis 20. September mit vielen Festival-Besuchern und unseren Partnern das Mercedes-Benz Surf-Festival auf Fehmarn feiern können. Doch leider müssen wir nun feststellen, dass ein Festival-Betrieb, wie wir ihn kennen und lieben auch im September noch nicht ansatzweise möglich sein wird“, sagt Andreas Erbe, Chefredakteur des SURF-Magazins und Ausrichter des Festivals. „Deshalb haben wir uns entschieden, unsere volle Energie auf das Mercedes-Benz Surf-Festival 2021 am Südstrand zu richten. Vom 13. bis 16. Mai 2021 heißt es dann wieder Testen, Feiern und Chillen auf Fehmarn – wir freuen uns sehr darauf."

(Mit Material der dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Unter dem Motto „Heritage meets innovation in the Green Heart of Germany“ lädt die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) vom 20. bis 23. September 2026 gemeinsam mit der Thüringer Tourismus GmbH zum Thuringia Travel Summit nach Erfurt.

Eine aktuelle Datenanalyse beleuchtet die wirtschaftliche Bedeutung deutscher Touristen für die Gastronomie und Hotellerie in europäischen Reisezielen im Sommer 2026.

Auf dem Tegernsee ist das erste elektrische Passagierschiff in Betrieb genommen worden. Die neue „Gmund“ bietet Platz für bis zu 180 Fahrgäste und verfügt laut dpa über eine Batteriekapazität für rund zehn Stunden Fahrbetrieb.

 

Der Tourismus in Sachsen kommt nach neu berechneten Daten auf einen Bruttoumsatz von 9,8 Milliarden Euro und eine Wertschöpfung von rund 4,6 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen zudem Gästeankünfte und Übernachtungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Der Schiefe Turm von Bad Frankenhausen ist mittlerweile schiefer als der Turm von Pisa und nach einer Sicherung und dem Ausbau als Besucherzentrum für Gäste eröffnet worden. Das Projekt kostete rund 14,5 Millionen Euro und soll die touristische Entwicklung der Kyffhäuserregion stärken.

Uber bietet im September erstmals Tagesausflüge mit dem sogenannten Weintaxi von Frankfurt in den Rheingau an. An vier Wochenenden stehen täglich vier Fahrzeuge für Touren zu Weingütern im Rheingau zur Verfügung.

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat Booking.com verklagt. Streitpunkt ist die Weiterleitung bei „Flug + Hotel“-Angeboten zu lastminute.com der COMVEL GmbH, die nach Auffassung der Verbraucherschützer nicht ausreichend deutlich gemacht wird.

Erstmals seit der Flutkatastrophe im Himalaya-Gebirge im Grenzgebiet zu Nepal haben chinesische Behörden Details zu den auf ihrer Seite vermissten Ausländern bekanntgegeben. Unter den 261 Vermissten sind auch drei Deutsche.

Camping gewinnt in Deutschland weiter an Bedeutung. Laut einer aktuellen Umfrage des ADAC zählt inzwischen jeder Vierte ab 16 Jahren zur Camping-Zielgruppe. Besonders stark gewachsen ist der Anteil in der Altersgruppe der 16- bis 39-Jährigen.

TUI will im Geschäft mit günstigeren Reisen wachsen und setzt dafür auf die neue Low-Cost-Marke Sundeals. Das Angebot ist zunächst auf Großbritannien ausgerichtet und wird ausschließlich online vertrieben. Beim Aufbau greift der Reisekonzern auf Erfahrungen von l’tur zurück.