Tui baut Angebot für Türkei deutlich aus

| Tourismus Tourismus

Reiseveranstalter Tui baut seine Urlaubsangebote für die Türkei 2023 deutlich aus. Die Kapazität liege etwa um 40 Prozent höher als im Vor-Corona-Jahr 2019, teilte der Konzern am Dienstag in Hannover mit.

Tui rechne damit, in diesem Jahr aus europäischen Ländern 2,2 Millionen Gäste in die Urlaubsregionen Antalya, Dalaman, Izmir und Bodrum zu bringen. Mehr als eine Millionen davon kommen aus dem deutschsprachigen Raum.

Von allen deutschen Tui-Reisenden buchten etwa 15 Prozent eine Reise in die Türkei, sagte Stefan Baumert, Vorsitzender der Geschäftsführung der Tui Deutschland.

«Gerade im Sommer erleben wir immer wieder ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Antalya und Mallorca um den Spitzenplatz der Reisenden.» Der Veranstalter bietet nach eigenen Angaben Reisen zu 1500 Hotels und Resorts in der Türkei an. 2024 sollten die Kapazitäten erneut aufgestockt werden. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Griechenland bleibt trotz Krisen Magnet für Urlauber, während Zypern um Vertrauen wirbt. Was die geopolitische Lage für Ihre Sommerpläne bedeutet – und wo es Hoffnung auf Erholung gibt.

Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer feiert 2026 sein 40-jähriges Jubiläum. Mittendrin in diesem so wichtigen Lebensraum liegen die sieben Ostfriesischen Inseln. Und das frisch rezertifiziert als Partner der Nationalparkverwaltung.

Kerosin kostet infolge des Iran-Kriegs viel mehr. Das geht auch an Urlaubern nicht spurlos vorbei, denn es hat Auswirkungen auf die Reisepreise. Auch nachträgliche Erhöhungen können rechtens sein.

Das Kabinenpersonal von Deutschlands größter Airline ist zum Streik aufgerufen. Welche Flüge betroffen sein können und welche Rechte betroffene Reisende haben - der Überblick.

Die griechische Hotelgruppe Domes Resorts hat eine Mehrheitsbeteiligung an Casa Collective erworben. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde eine entsprechende Vereinbarung mit Goldman Sachs geschlossen. Casa Collective ist die Plattform hinter den Hotelmarken Cook’s Club und Casa Cook.

Die Urlaubsinsel Capri führt eine «Anti-Belästigungs-Verordnung» ein: Aufdringliches Ansprechen von Touristen, Flyer oder Lockangebote in Restaurants werden jetzt mit bis zu 500 Euro Strafe geahndet.

Flusskreuzfahrten als Impuls für Hamburgs City: Neue Anleger mit guter Anbindung für Touristen, die Geld in Restaurants und Läden lassen sollen. Rot-Grün will Flusskreuzfahrten für die Stadt nutzen.

Venedig kostet seit letztem Freitag wieder Eintritt: zehn Euro pro Tag. An insgesamt 60 Terminen bis Ende Juli werden Kurzbesucher in der italienischen Lagunenstadt dieses Jahr erneut zur Kasse gebeten.

Krisen wie im Nahen Osten bringen Urlaubspläne ins Wanken: Laut einer Umfrage ändern 16 Prozent der Deutschen mit Plänen für Ostern oder die kommenden drei Monate ihre Reise – einige verzichten ganz.

Die Lufthansa bekennt sich endlich zu ihrer vollständigen Geschichte. Doch zum 100. Jahrestag des Erstflugs steht das Unternehmen nicht allzu glänzend da. Neue Turbulenzen zeichnen sich ab.