TUI weitet Flugangebot nach Spanien und Griechenland aus

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Die TUI erhöht im April 2026 kurzfristig ihre Kapazitäten für Flugreisen nach Spanien und Griechenland. Von den Flughäfen Hannover, Stuttgart, Düsseldorf, Frankfurt und München aus bietet das Unternehmen insgesamt 68 Zusatzflüge an. Nach Angaben des Reisekonzerns vom 17. März 2026 umfasst das erweiterte Angebot rund 10.000 zusätzliche Sitzplätze der konzerneigenen Fluggesellschaft TUI fly.

Die zusätzlichen Verbindungen bedienen Ziele wie Mallorca, Fuerteventura, Gran Canaria und Lanzarote sowie die griechischen Inseln Kreta und Rhodos. Hintergrund der Maßnahme ist laut Mitteilung ein deutlich gestiegenes Interesse an Urlauben in diesen Regionen. Benjamin Jacobi, Vorsitzender der Geschäftsführung von TUI Deutschland, erklärte, dass man mit den zusätzlichen Flügen im April auf die hohe Nachfrage reagiere.

Das Unternehmen verweist darauf, dass die eigene Fluggesellschaft eine flexible Anpassung der Kapazitäten an die aktuelle Marktentwicklung ermögliche. Laut Jacobi liegen Spanien und Griechenland im Buchungsranking für den Sommer 2026 nahezu gleichauf an der Spitze der nachgefragten Ziele. Der Anteil der Buchungen innerhalb Europas am Gesamtaufkommen der TUI ist für die kommende Sommersaison auf knapp 75 Prozent gestiegen.

Innerhalb des Streckennetzes von TUI fly entfallen künftig über 220 wöchentliche Flugverbindungen auf Spanien, wobei allein 80 Flüge pro Woche das Ziel Mallorca ansteuern. Für griechische Destinationen wie Kreta, Rhodos und Kos sind wöchentlich mehr als 180 Flugverbindungen vorgesehen. Insgesamt umfasst das Angebot des Ferienfliegers über 560 wöchentliche Verbindungen ab den fünf genannten deutschen Basisflughäfen.

Neben dem Mittelmeerraum und den Kanarischen Inseln bedient die Fluggesellschaft laut Unternehmensangaben auch die Kapverden sowie Regionen am Roten Meer. Das Gesamtkapazitätsvolumen beläuft sich demnach auf rund drei Millionen Sitzplätze. Als besonders nachgefragte Zielgebiete nennt der Veranstalter unter anderem die Bucht von Alcúdia und Cala d’Or auf Mallorca sowie den Strand von Jandia Playa im Süden von Fuerteventura.

Aufgrund der aktuellen Buchungsdynamik empfiehlt das Unternehmen eine frühzeitige Reiseplanung. Der Konzern nutzt für die Unterbringung der Gäste unter anderem eigene Hotelmarken wie Robinson oder Kooperationen mit Partnern wie Riu. Nach Einschätzung des Managements unterstreicht die aktuelle Entwicklung die Bedeutung einer engen Verzahnung von Flugkapazitäten und Beherbergungsangeboten zur Deckung der touristischen Nachfrage.


 

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