Uber: Weichgespült durch Baracks-Berater

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Bisher war Travis Kalanick nicht gerade für sein diplomatisches Geschick bekannt.  Der Gründer des Fahrdienstes Uber hatte noch im vergangenen Jahr gepoltert, dass sie sich im Wahlkampf befänden. Der eine Kandidat sei Uber und der andere ein Arschloch namens Taxi. Nur ein Jahr später klingt der Manager ganz anders: Es sei nicht ihr Ziel, das Taxigeschäft zu verdrängen, so der 36-Jährige. Stattdessen wollten sie den Menschen eine Alternative bieten. Das nütze den Bürgern und helfe den Städten dabei, ihre Verkehrsprobleme zu lösen. Verantwortlich für den neuen Kurs ist offenbar David Plouffe. Der ehemalige Wahlkampfmanager von Barack Obama ist seit dem vergangenen Jahr an Bord.

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