Ein Verkauf der lukrativen und bei Kunden beliebten Unister-Portale wie fluege.de und ab-in-den-urlaub.de hätte den Gesellschaftern noch vor eineinhalb Jahren hunderte Millionen Euro einbringen können - das belegen Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung. Doch der Unister-Chef lehnte 900-Millionen-Euro-Angebote ab. Heute ist das Unternehmen insolvent und sein Gründer tot.











