Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) sieht im US-amerikanischen Quellmarkt trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiterhin großes Potenzial für die Erholung des deutschen Incoming-Tourismus nach der Corona-Krise.
Das ist das Ergebnis des von der DZT organisierten Industry Day des US Advisory Board Meetings mit Top-Managern der US-amerikanischen Reiseindustrie und fast 70 Vertretern deutscher Reiseunternehmen, Destinationsmarketingorganisationen, Incoming-Agenturen sowie weiterer touristischer Leistungsträger in Dresden.
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Während viele noch planen, setzen andere bereits um. Beim HOTELRIZON 2026 berichten Hoteliers aus der Praxis, welche digitalen Strategien wirklich greifen. Am 18. Juni in Köln entsteht ein Raum für Austausch, Einblicke und konkrete Ideen. Zum dritten Mal – in entspannter Atmosphäre am Blackfoot Beach. Für alle, die wissen wollen, wo sie im Vergleich stehen.
Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der DZT: „Der intensive Austausch mit den Repräsentanten der amerikanischen Reiseindustrie bestätigte die hohe Reisebereitschaft der Amerikaner und insbesondere ihr wachsendes Interesse an Deutschland als Reiseziel. Vor Beginn der Pandemie standen wir für Touristen aus den USA auf Platz 4 der beliebtesten europäischen Reiseziele. 2021 sind wir laut IPK International auf den zweiten Platz vorgerückt. Im Sinne unserer Nachhaltigkeitsstrategie ist vor allem hervorzuheben, dass 90 Prozent der US-Amerikaner während ihrer Deutschlandreise den Besuch von Städten mit dem Aufenthalt in Naturlandschaften verbinden wollen.“
Mit 1,9 Millionen Übernachtungen bestätigten die USA im ersten Halbjahr 2022 ihre Position als mit Abstand wichtigster Überseemarkt für das deutsche Incoming und den dritten Platz aller Quellmärkte weltweit für Deutschland. Die Auswertung der jüngsten Flugdaten von Forward Keys weist auf eine weitere Belebung des Marktes hin: Erreichten die Flugankünfte weltweit in Deutschland im August 68 Prozent des Vorkrisenniveaus entwickeln sich die USA mit 89 Prozent weit überdurchschnittlich.
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