Nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern befürchten manche Nachteile für den Tourismus. Die Reisebranche stehe für ein weltoffenes und gastfreundliches Deutschland. Tourismus und Fremdenfeindlichkeit würden nicht zusammenpassen, wie es DRV-Präsident Norbert Fiebig formulierte. Eine etwas andere Sichtweise hat hingegen eine Spiegel-Kolumnistin, die von einer selbstgebastelten Nazi-Apokalypse schreibt.










