Warnstreiks bei der Deutschen Bahn: Fernverkehr bundesweit eingestellt

| Tourismus Tourismus

Seit 5 Uhr läuft am heutigen Montag der Warnstreik bei der Deutschen Bahn. Bahnreisende müssen mit massiven Einschränkungen rechnen, denn der Fernverkehr wurde bundesweit eingestellt, in Bayern sogar der gesamte Zugverkehr. Aktuell ist der Fernverkehr bis voraussichtlich 9 Uhr eingestellt.  Auch im Verlauf des Tages sei mit erheblichen Beeinträchtigungen zu rechnen, sagt die Bahn.

Der Regionalverkehr ist besonders in Bayern und Nordrhein-Westfalen betroffen. In Bayern ist der Regionalverkehr ist bis 9 Uhr eingestellt. Nordrhein-Westfalen ist flächendeckend betroffen.

Die S-Bahnen in München, Frankfurt am Main und Berlin fahren nur noch vereinzelt. Die DB hat für Spar- und Supersparpreis-Tickets die Zugbindung aufgehoben. Alle Tickets behalten ihre Gültigkeit bis Sonntag, 16. Dezember. Die DB empfiehlt Kunden im Fernverkehr, die flexibel reisen können, auf den morgigen Tag auszuweichen. Die DB erstattet Tickets und Reservierungen kostenlos, wenn streikbedingt die Reise nicht wie geplant möglich ist.

Reisende, die von Ihrer Reise zurücktreten möchten, finden hier das entsprechende Erstattungsformular für online gebuchte Fahrkarten.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Rund sechs Millionen Menschen besuchen jährlich die wohl berühmteste deutsche Kirche, den Kölner Dom. Bislang war das kostenlos. Für Besucher ändert sich das jetzt - doch es gibt Ausnahmen.

Eine aktuelle Studie von Booking.com verdeutlicht Diskrepanzen zwischen dem Wunsch nach nachhaltigem Reisen und dem tatsächlichen Handeln der verschiedenen Generationen.

Der Tourismus in Rheinland-Pfalz ist mit steigenden Gäste- und Übernachtungszahlen in das Jahr 2026 gestartet. Besonders die Regionen Rheinhessen, Mosel-Saar und Ahr legten im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr zu.

Der Deutsche Reiseverband hat die Bewerbungsphase für den Umweltpreis Ecotrophea 2026 eröffnet. Im Mittelpunkt der diesjährigen Auszeichnung steht die Zusammenarbeit zwischen Tourismusunternehmen und lokalen Gemeinden.

Eine neue Umfrage belegt, dass 34 Prozent der Deutschen ihren Sommerurlaub aufgrund begrenzter Budgets einschränken oder ganz darauf verzichten müssen. Dabei spielt die laufende Kostenkontrolle für die Mehrheit der Reisenden eine entscheidende Rolle.

Fertitta Entertainment hat eine Vereinbarung zur Übernahme von Caesars Entertainment geschlossen. Der Kaufpreis beläuft sich laut Unternehmensangaben auf 17,6 Milliarden US-Dollar einschließlich übernommener Schulden.

Tourismusunternehmen rund um den Bodensee ziehen überwiegend eine positive Zwischenbilanz zum Saisonstart 2026. Vor allem Schifffahrt, Freizeitziele und Bergbahnen melden stabile oder steigende Besucherzahlen.

Die Engpässe bei der Kerosinversorgung durch die Straße von Hormus sollen für Passagiere in Deutschland ohne Folgen bleiben. Der Flug in den Urlaub sei garantiert, versichern verschiedene Anbieter.

Trotz Rekord-Übernachtungszahlen 2025 steckt die Tourismuswirtschaft in Niedersachsen in einem Stimmungstief: Vor allem hohe Kosten für Energie und Lebensmittel sorgen viele Betriebe – doch es gibt Ausnahmen.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass 83 Prozent der Briten Interesse an Reisen zu literarischen Schauplätzen oder Filmdrehorten haben. Dabei spielen besonders die Identifikation mit Charakteren und die visuelle Präsenz in Medien eine Rolle für die Reiseentscheidung.