10.000 Euro Belohnung nach Mord an Berliner Wirt ausgelobt

| War noch was…? War noch was…?

Gut drei Jahre nach einem tödlichen Überfall auf einen Berliner Wirt sollen 10.000 Euro Belohnung helfen, den oder die Täter zu finden. Die Staatsanwaltschaft hat 5.000 Euro Belohnung für Hinweise ausgelobt, die den Raubmord an dem Gastwirt des Spandauer Restaurants «Mila» aufklären können. Weitere 5.000 Euro seien von Privatpersonen gestellt worden, teilte die Polizei mit.

Der 63-Jährige war am 26. Mai 2018 auf dem Heimweg von seiner Arbeitsstelle, die sich in der Spandauer Altstadt an der Havelstraße befindet, überfallen, beraubt und schließlich getötet worden. Der Tote war im Hauskavelweg im Ortsteil Falkenhagener Feld gefunden worden, so die Polizei.

Nun bitten die Ermittler erneut die Bevölkerung um Mithilfe. Sie fragen, ob jemand in der Tatnacht verdächtige Menschen oder Autos beobachtet hat. Die Ermittler veröffentlichten dazu Fotos des Opfers und einer Tasche. Hinweise nimmt das Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664-911777, per E-Mail unter lka117@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.