13 Deutsche nach Brand in Restaurant auf Mallorca festgenommen

| War noch was…? War noch was…?

Die Polizei hat auf Mallorca 13 deutsche Urlauber festgenommen, weil sie einen Brand in einem Restaurant unweit des Ballermanns ausgelöst haben sollen. Sie hätten auf dem Balkon ihres Hotels gefeiert und dabei Zigarettenkippen auf das Vordach aus Schilfrohr der Gaststätte «Why Not» im Erdgeschoss geschnippt.

Das Dach fing am Freitagnachmittag Feuer. Woher in Deutschland die Festgenommenen stammen, blieb zunächst unklar. Nach Angaben der deutschen Wirtin Alice Klotz entstand etwa 150.000 Euro Schaden. Zwei Menschen wurden leicht verletzt, wie die «Mallorca Zeitung» schrieb.

Die Touristen wurden am Samstagabend einem Richter vorgeführt, der über das weitere Verfahren entscheiden sollte. Dabei ging es auch darum, ob die Urlauber den Brand absichtlich auslösten oder nur extrem fahrlässig handelten.

Derzeit wird wieder wie vor Corona wild am Ballermann gefeiert. Es gelten praktisch keine Corona-Maßnahmen mehr auf Mallorca. In den vergangenen Wochen kam es vermehrt zu Schlägereien und Diebstählen in der deutschen Urlauberhochburg. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.