16-Jähriger stirbt nach Drogen-Party im Hotel

| War noch was…? War noch was…?

Ein 16-Jähriger ist nach einer Party mit Alkohol und Drogen in einem Hotel im Münchner Umland gestorben. Die genaue Todesursache müsse noch ermittelt werden, teilte die Polizei mit. Die Ermittler gehen aber von einer Vergiftung durch Drogenkonsum aus. Der Tod des 16-Jährigen aus Bayern sei der Polizei am frühen Dienstagmorgen gemeldet worden.

Ein weiterer 16-Jähriger sowie ein 18 Jahre alter Mann seien wegen einer Vergiftung durch Alkohol und Drogen ins Krankenhaus gebracht worden. Ein 17-Jähriger, der laut Polizei bei der Feier war, musste demnach ebenfalls in einer Klinik behandelt werden. Inzwischen seien alle drei Teilnehmer der Feier aber wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden, sagte ein Polizeisprecher.

Die Party soll in der Nacht auf Dienstag in einem Hotel im Landkreis München stattgefunden haben. Ob es einen konkreten Anlass für die Feier gab und wer die Drogen mitbrachte, müsse noch ermittelt werden, sagte der Polizeisprecher. Zudem wollen die Beamten herausfinden, inwieweit weitere Gäste bei der Feier waren. Auch Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz stehen im Fokus. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein alkoholisierter Mann aus Deutschland drang unbefugt in ein Hotel in Sölden ein, um dort seinen Rausch auszuschlafen. Als der Hotelier den Fremden des Hauses verwies, eskalierte die Situation.

Ob beim Shopping, im Restaurant oder im Job: Millionen Menschen berichten von Alltagsdiskriminierung. Welche Gruppen besonders betroffen sind und welche Folgen das für sie hat.

Ein 68-Jähriger steht im Verdacht, Anleger mit Bauprojekten getäuscht und so einen Millionenschaden verursacht zu haben. Gelockt hatte er sie etwa mit einem angeblichen Hotel-Projekt in Konstanz. Nun wurde Anklage gegen ihn erhoben.

Mit 1,6 Promille zieht ein Mann durch Melsunger Kneipen, verletzt einen Gast und schlägt einen Wirt. Der Tatverdächtige hatte laut Polizei 1,6 Promille Alkohol im Blut.

Nach einer medizinischen Notlage in einem Alsfelder Hotel wurden 13 Personen in Kliniken eingeliefert, fünf davon in kritischem Zustand. Laut Angaben der Polizei wurden das Gesundheitsamt sowie das Veterinäramt des Vogelsbergkreises eingeschaltet, um den Sachverhalt aufzuklären.

In der Rostocker Yachthafenresidenz Hohe Düne kam es am Sonntag zu einem Brand einer Außensauna. Während keine Personen verletzt wurden, entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur Brandursache.

Es geht um versuchten Mord, versuchten Totschlag und Verstöße gegen das Waffengesetz: Vier Verdächtige sind in U-Haft, einer ist auf freiem Fuß. Die Ermittlungen führen nach Bayern und Niedersachsen.

Stoff, der verbindet – mit einem Hauch Nostalgie: Die Weihe einer DEHOGA-Fahne Bayern soll Zusammenhalt zeigen, wirkt aber ein klein wenig wie ein Gruß aus einer anderen Zeit. Kommentar von Marc Schnerr.

Sie gilt als eines der Wahrzeichen des Hamburger Hafens: Die «Cap San Diego». Der Anfang der 1960er-Jahre gebaute Stückgutfrachter ist ein maritimes Denkmal, das inzwischen auch als schwimmendes Hotel dient. An seinem Erhalt beteiligt sich der Bund.

Ein Mädchen wird aus dem Erlebnisbad Rulantica in Südbaden gelockt und missbraucht. Nun ist der Täter verurteilt worden. Zurück bleiben Albträume und viel Kritik am größten deutschen Freizeitpark.