31 Schüsse auf Restaurant des DEHOGA-Präsidenten in Mecklenburg-Vorpommern

| War noch was…? War noch was…?

Auf das Restaurant des Dehoga-Präsidenten von Mecklenburg-Vorpommern, Lars Schwarz, ist mehrfach geschossen worden. Wie Schwarz mitteilte, wurden 31 Einschusslöcher an Türen und Fenstern des Restaurants „Nudeloper“ in der Gnoiener Friedenstraße sowie an der dahinter liegenden ehemaligen Gaststätte und dem ehemaligen Getränkemarkt festgestellt. Schwarz ist auch Bürgermeister des Ortes.

Laut Schwarz hat die Polizei bereits die Ermittlungen aufgenommen. Die Beamten hätten Patronenhülsen und Projektile sichergestellt. Er sei beunruhigt, glaube aber nicht, dass die Schüsse ihm gegolten hätten. Zuletzt waren auch Einschusslöcher an der Sport- und Mehrzweckhalle entdeckt worden. Mehrere Medien hatten zuvor berichtet.

Die Polizei sicherte am Mittwoch Spuren an der „Nudeloper“ und stellte auch einige Projektile sicher. Damit sei nun zumindest klar, dass die Schäden tatsächlich von einer Schusswaffe verursacht worden seien, was zuvor nur vermutet worden war. Die Polizei schätzt den Schaden, der in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag entstanden ist, auf rund 2500 Euro. Hinweise auf die Täter gebe es noch nicht. Möglicherweise hält sich die Polizei aber auch aus ermittlungstaktischen Gründen bedeckt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Auch das noch: Eines der bekanntesten italienischen Gerichte soll amerikanisch sein. Das verträgt sich mit dem Nationalstolz gar nicht. Hilfe kommt aus einem Land, das niemand auf der Rechnung hatte.

Pommes, Currywurst und massenweise Gyros mit Zwiebeln: Im Ruhrgebiet sorgt der Taxi-Teller schon länger für Begeisterung bei Fast-Food-Fans. Jetzt hat das Gericht einen Social-Media-Hype ausgelöst.

In einem Lokal streitet sich eine Gruppe, dabei wird ein Mensch verletzt. Er erliegt später seinen Verletzungen. Die Polizei fahndet.

Ein Hotelier aus dem Raum Ebersberg wurde vom Amtsgericht München wegen Subventionsbetrugs zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er hatte kurz vor dem gewinnbringenden Verkauf seines Hauses Corona-Fördergelder in fünfstelliger Höhe beantragt.

Robbie Williams will unter die Hoteliers gehen. Der Popstar plant eine globale Hotelkette mit integrierten Showbühnen, um Beherbergung und Live-Entertainment zu verknüpfen – inspiriert von überteuerten Frühstückspreisen in den USA.

Mit den Worten «Ich will sterben» zeigte ein Mann in einem Restaurant in Bielefeld eine scharfe Handgranate – und forderte Wodka. Bei seiner Festnahme wurde er schwer verletzt. Im Prozess hat der Angeklagte am ersten Tag geschwiegen.

Das Hotel Bareiss feiert sein 75-jähriges Bestehen und ehrt im Morlokhof zahlreiche Mitarbeiter für bis zu 35 Jahre Betriebstreue. Die Inhaberfamilie sowie Vertreter von IHK und Politik betonen die Bedeutung langjähriger Arbeitsverhältnisse

Bunt, modern, emotional: Das neue Wiesn-Plakat wurde hochgelobt - und sorgt nun für Wirbel. Warum der Künstler jetzt sogar Anfeindungen im Netz erlebt – und was die Stadt dazu sagt.

Nach dem mutmaßlichen Verschwinden und dem sexuellen Missbrauch eines Mädchens aus dem südbadischen Erlebnisbad Rulantica erheben die Eltern Vorwürfe gegen den Europa-Park.

Vor vier Jahren warf Gil Ofarim einem Hotelmitarbeiter vor, ihn aus antisemitischen Gründen nicht einchecken lassen zu haben. Die Vorwürfe waren erfunden. Nun äußert sich der Mitarbeiter erstmals.