A-ROSA und aja Travemünde stellen Wunschbaum für krebskranke Kinder auf

| War noch was…? War noch was…?

Im A-ROSA Travemünde und im aja Travemünde wird auch in diesem Jahr die Adventszeit durch eine karitative Aktion eingeläutet. Am Dienstag, den 25. November, wird in beiden Häusern jeweils um 13 Uhr der sogenannte „Wunschbaum“ aufgestellt.

An den Bäumen sind Wunschzettel von erkrankten Kindern und deren Familien angebracht. Die Wünsche, welche von kleinen Aufmerksamkeiten wie Kuscheltieren bis hin zu alltagshilfreichen Gegenständen für die Dauer der Behandlung reichen, werden vom Verein Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder e.V. gesammelt.

Unterstützung für betroffene Familien in der Region

Der gemeinnützige Verein, der seit 1986 in Lübeck und Umgebung tätig ist, begleitet Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Die Unterstützung umfasst finanzielle Hilfen für medizinische Behandlungen und Therapien sowie psychologische und soziale Betreuung. Die Aktion soll Trost und Freude spenden.

Gäste, Partner und Travemünder sind dazu eingeladen, einen Wunschzettel vom Baum zu nehmen, das entsprechende Geschenk zu verpacken und an der Hotelrezeption abzugeben.

Feierlicher Abschluss mit Geschenkeübergabe

Der Abschluss der Spendenaktion findet am Donnerstag, den 18. Dezember, um 15 Uhr im A-ROSA Travemünde statt. Bei dieser Übergabe werden die Päckchen von Julia Haupt, Direktorin des aja Travemünde, und Thomas Arndt, Direktor des A-ROSA Travemünde, an Heidemarie Menorca, die 1. Vorsitzende der Lübeck-Hilfe, überreicht. Die Zeremonie wird von einem Kinderchor begleitet. Anschließend erfolgt die Verteilung der Geschenke an die Kinder oder der Versand an deren Familien.

Die Hoteldirektoren äußerten sich zur Bedeutung der Initiative. Julia Haupt betonte: „In der Weihnachtszeit rücken Zusammenhalt und Mitgefühl in den Mittelpunkt. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, den Kindern und ihren Familien mit dieser kleinen Geste Licht und Hoffnung zu schenken.“

Thomas Arndt hob den Gemeinschaftsgedanken hervor: „Der Wunschbaum ist jedes Jahr ein Symbol dafür, was Gemeinschaft bewirken kann. Unsere Gäste, Partner und Mitarbeitenden zeigen mit ihrem Engagement, dass Wärme und Menschlichkeit keine großen Gesten brauchen – manchmal reicht schon ein liebevoll verpacktes Geschenk.“

Heidemarie Menorca unterstrich die Wichtigkeit der Aktion aus Sicht des Vereins: „Für unsere Familien bedeuten diese Geschenke weit mehr als materielle Dinge – sie sind Zeichen von Anteilnahme und Zuversicht. Wir danken dem A-ROSA und dem aja Travemünde herzlich dafür, dass sie unsere Arbeit mit so viel Herzblut unterstützen.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der mutmaßliche Entführer der Block-Kinder hat vor dem Landgericht Hamburg angekündigt, angeblich falschen Darstellungen zum Tatablauf entgegentreten zu wollen. Dies sei der Grund, warum er sich zu einer Aussage in Deutschland entschlossen habe.

Er gilt als Drahtzieher der Entführung der Block-Kinder in der Silvesternacht 2023/24. Nun hat der Chef einer israelischen Sicherheitsfirma vor Gericht erklärt, warum er für eine Aussage zurückkehrte.

Kein vorgezogener April-Scherz - McDonald’s setzt zum Valentinstag auf eine ungewöhnliche kulinarische Kombination. Das Unternehmen bringt limitierte Pakete heraus, die Chicken McNuggets mit hochwertigem Kaviar zusammenbringen. Die Aktion findet ausschließlich im digitalen Raum statt und ist nicht über die stationären Filialen verfügbar.

Die IST-Hochschule für Management stellt am 24. Februar 2026 ihr flexibles Fernstudienmodell in einer Online-Infoveranstaltung vor. Das Angebot umfasst Details zu Bachelor- und Masterstudiengängen sowie Informationen zur Vereinbarkeit von Studium und Beruf.

Vom NDW-Star zum Hotelier: Der Sänger Markus Mörl (Ich will Spaß) übernimmt gemeinsam mit seiner Familie ein Landhotel in Assmannshausen am Rhein. Die Dokumentation „Raus aufs Land“ zeigt ab Ende Januar, mit welchen finanziellen und baulichen Hürden der Künstler bei seinem Branchenwechsel zu kämpfen hat.

Zwischen Mehlstaub und Stoppuhr arbeitet Lilly Jahn aus Frankfurt jedes Wochenende an ihrem großen Ziel: der Bäcker‑Weltmeisterschaft in Taipeh. Ihr größter Gegner? Die Zeit.

Tränen, verzweifelte Großeltern und ein Angeklagter, der seine Einlassung in einem wichtigen Punkt korrigiert. Der 34. Tag im Block-Prozess war wieder voller Emotionen und überraschender Wendungen.

Acht Kegelbrüder aus dem Münsterland sollen nach einem Brand auf Mallorca für sieben Jahre ins Gefängnis. Ihnen wird vorgeworfen, vom Balkon ihrer Hotelzimmer brennende Zigaretten und Alkohol auf das Schilfdach einer Kneipe geworfen zu haben, das in Brand geriet.

Nach der Entführung der Block-Kinder wurde zeitweise auch gegen Steakhaus-Unternehmer Eugen Block ermittelt. Durch eine Zeugenvernehmung könnte die Rolle des Großvaters wieder in den Fokus rücken.

Am Anfang der Urlaubswoche reißt sich eine Frau auf der Piste das Kreuzband, die Rückreise erfolgt erst Tage später. Warum sie laut einem Urteil dennoch fast die ganzen Hotelkosten zurückbekommt.