Aggressiver Gast verweigert Mund-Nasen-Schutz und landet im Gefängnis

| War noch was…? War noch was…?

Am Wochenende hielt sich ein 68-jähriger Mann als Gast in einem Hotel in Günzburg auf. Am Frühstücksbuffet kam er der aufgrund der Corona-Hygiene-Regeln bestehenden Maskentragepflicht jedoch nicht nach. Auf die Aufforderung des Hotelpersonals, die Hygieneregeln zu beachten, reagierte der Mann aggressiv, weshalb das Personal die Polizei verständigte.

Doch auch auf die Ansprache der hinzugezogenen Polizeibeamten reagierte der Mann aggressiv und unkooperativ, so dass ihm vom Inhaber des Hotels ein Hausverbot ausgesprochen wurde. Trotzdem weigerte sich der Mann, das Hotel zu verlassen. Auch die Androhung der Polizeibeamten, die Aufforderung notfalls mit unmittelbarem Zwang durchzusetzen, änderte nichts an seiner unkooperativen Haltung. Stattdessen äußerte er sinngemäß, dass er darauf gewartet habe.

Als der Mann dann aus dem Hotel gebracht werden sollte, widersetzte er sich, indem er sich fallen ließ und seine Arme an den Körper sperrte. Der Mann musste schließlich aus dem Hotel getragen werden. Während des Vorfalls beleidigte der Mann die eingesetzten Polizeibeamte unter anderem als „Privatbande“, Nazis und Verbrecher.

Da er keinen festen Wohnsitz hatte, wurde er nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Memmingen noch am Nachmittag bei der zuständigen Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Günzburg vorgeführt, die Haftbefehl gegen den 68-Jährigen erließ. Daraufhin wurde der Mann ins Gefängnis gebracht.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach der kurzfristigen Absage der Bundesligabegegnung zwischen dem SV Werder Bremen und der TSG Hoffenheim, ist eine Entscheidung über den Verbleib der bereits produzierten Lebensmittel gefallen. Der Verein und der zuständige Caterer Supreme Sports Hospitality gaben die für das Heimspiel vorbereiteten Speisen an die Bremer Suppenengel weiter.

Nach der Vernehmung des mutmaßlichen Kopfs der Entführer der Block-Kinder in der Silvesternacht 2023/24 hat die angeklagte Mutter, Christina Block, ihre Unschuld vor Gericht betont. Eine überhastete Aktion wie Silvester hätte sie nie in Auftrag gegeben, sagte die 52-Jährige in einer Erklärung vor der Strafkammer.

Bei einer schweren Verpuffung im Kölner Hotel Löwenbräu wurden am Mittwoch drei Personen verletzt. Eine gesamte Etage des Gebäudes in der Altstadt wurde zerstört, während ein Großaufgebot der Feuerwehr Schlimmeres verhinderte.

Ein ungewöhnlicher Vorfall in einem Hotel an der Münchner Maximilianstraße hat am Wochenende einen Polizeieinsatz ausgelöst. Ein Mischlingshund verhinderte durch aggressives Verhalten, dass seine Besitzer ihr Zimmer verlassen konnten.

Tim Raue präsentiert seine neue Currywurst-Interpretation für den Berliner Fernsehturm. Die Rezeptur vereint eine Kult-Wurst aus dem Ruhrgebiet mit Berliner Saucen-Tradition und feiert auf der Grünen Woche Premiere.

Mehr als zwei Wochen mietet ein Mann ein Hotelzimmer in Sachsen-Anhalt. Er macht es sich gemütlich. So sehr, dass nun die Polizei ermittelt.

Auf dem Neujahrsempfang 2026 der Hamburger Block-Gruppe hat sich Firmenchef Eugen Block zum Sorgerechtsstreit um seine Enkelkinder geäußert. Der Hamburger Gastronom Eugen Block hofft weiter auf die Hilfe der Justiz.

Ein Aushang gegen Israelis hat für ein Fürther Restaurant keine juristischen Folgen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung wurden eingestellt. Die rechtliche Prüfung habe ergeben, dass der Straftatbestand nicht erfüllt sei.

Nirgendwo wird so viel Blauflossenthun gegessen wie in Japan. Bei der alljährlichen Neujahrsauktion in Tokio blätterte ein Sushi-Betreiber jetzt eine stattliche Summe hin.

Der frühere Bundesliga-Trainer Alexander Nouri widmet sich künftig einer Burger- statt der Viererkette. Seit Beginn des Jahres 2026 betreibt der ehemalige Fußball-Coach von Werder Bremen und Hertha BSC zwei McDonald’s-Filialen in Nordrhein-Westfalen, wie er der «Süddeutschen Zeitung» erzählte.