Alfons Schuhbeck: Verhandlung vor Amtsgericht abgesagt

| War noch was…? War noch was…?

Der für Dienstag angesetzte Gerichtstermin gegen Starkoch Alfons Schuhbeck wurde abgesagt. Die Verhandlung wurde „auf Antrag beider Parteien aufgehoben“, teilte Martin Swoboda, Sprecher des Amtsgerichts München, mit. Eine Einigung zwischen Schuhbeck und seinem Vermieter, der Messerschmitt Stiftung, steht offenbar kurz bevor.

Die Messerschmitt Stiftung, Eigentümer des Orlandohauses in der Münchner Innenstadt, hatte den prominenten Koch wegen ausstehender Mietzahlungen für seine Wohnung verklagt. Bereits zuvor war die Verhandlung zweimal verschoben worden, da außergerichtliche Einigungsversuche im Gange waren. (Die Tageskarte berichtete) Bereits im August sagte Günther Volpers, Anwalt der Messerschmitt Stiftung, gegenüber t-online, dass Vergleichsverhandlungen am Laufen seien. Auch Schuhbecks Anwalt Markus Hennig äußerte sich laut t-online optimistisch: „Ich gehe davon aus, dass wir kurzfristig eine Vergleichslösung schließen können, die dann wiederum zu einer Beendigung des Verfahrens führen würde.“

Hennig bestätigte, dass die ausstehenden Mietzahlungen für Schuhbecks Privatwohnung bereits beglichen seien. Nun gehe es noch um die Frage, ob das Mietverhältnis wirksam beendet ist. „Was dann wiederum zu einer Räumung führen würde“, so der Anwalt. Über die Einzelheiten der Einigung wollte er noch nichts sagen. Dennoch zeigte er sich zuversichtlich, dass eine zufriedenstellende Lösung gefunden werde, die beide Parteien befriedigen wird.


 

 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Staffel 2 seiner kulinarischen Reiseserie probiert Stanley Tucci wieder allerlei Köstlichkeiten. Im Interview verrät er, wo es ihn immer wieder hinzieht und was ihm besonders geschmeckt hat.

Nach dem Ausbruch des Hantavirus hat das Kreuzfahrtschiff «Hondius» die Urlaubsinsel Teneriffa erreicht. Die Rückführung der Passagiere soll unter außergewöhnlichen Sicherheitsvorkehrungen ablaufen.

Eine Gaststätte ist bei einem Brand in Speyer zerstört worden. Feuerwehrleute versuchten das Lokal zu löschen, aber ohne Erfolg. Das Lokal brannte komplett aus. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 300.000 Euro.

Ein betrunkener US-Soldat verursachte einen Sachschaden von 60.000 Euro in einem Hotel in Bergen. Gemäß internationaler Abkommen übernimmt zunächst die norwegische Marine die Kosten und prüft nun Regressansprüche gegen die USA.

Mehr als vier Jahrzehnte blieb der Mord an einer Küchenhilfe ungelöst – jetzt führt eine alte DNA-Spur zu einem Verdächtigen. Welche Technik die Ermittler auf die entscheidende Fährte brachte.

Die japanische Brauerei Dassai und Mitsubishi Heavy Industries haben nach eigenen Angaben erstmals Sake unter Bedingungen produziert, die der Mondschwerkraft ähneln. Eine 100-Milliliter-Flasche wurde nun für umgerechnet rund 587.000 Euro verkauft.

Die Freunde Nic Iburg und Hendrik Pietschmann haben auf Borkum ein Hotel in Eigenregie saniert und dabei konsequent auf die Hilfe ihrer Social-Media-Community gesetzt. Trotz logistischer Hürden und fehlender Ausbildung gelang die Eröffnung zum 1. Mai, unterstützt durch das Fachwissen ihrer digitalen Follower.

Mehrere Monate nach dem Brand in einem Lokal im Spreewald nehmen die Ermittler einen Tatverdächtigen fest. Bei Durchsuchungen machen sie ungewöhnliche Funde.

In Erfurt werden einem Medienbericht zufolge mehrere italienische Restaurants durchsucht. Ermittler schweigen zu den Hintergründen. Welche Rolle spielt die Mafia-Vermutung?

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder geht es auch immer wieder um die lange Vorgeschichte der Tat. Gab es schon 2022 einen Entführungsversuch? Dazu sagte nun ein Privatdetektiv aus.