Amano Group und Charité starten Spendenaktion für schwerkranke Kinder

| War noch was…? War noch was…?

Die Amano Group und die Charité Berlin haben eine gemeinsame Spendeninitiative zur Unterstützung schwerkranker und traumatisierter Kinder ins Leben gerufen. Wie die beiden Partner mitteilten, erhalten Hotelgäste ab sofort die Möglichkeit, während ihres Aufenthaltes direkt im Hotelzimmer eine freiwillige Spende zu leisten. Die gesammelten Gelder sollen ohne Abzüge in Projekte der Berliner Universitätsklinik fließen.

Kinderintensivmedizin und Childhood-Haus Berlin

Mit den Zuwendungen wird unter anderem das Childhood-Haus Berlin finanziert, das unter der Trägerschaft der Charité und der World Childhood Foundation betrieben wird. Diese Einrichtung bietet Kindern nach Gewalterfahrungen einen geschützten Raum sowie eine interdisziplinäre Betreuung. Ein weiterer Teil der Gelder ist für die Kinderintensivmedizin der Charité vorgesehen, in der schwerstkranke Kinder eine kontinuierliche medizinische Versorgung erhalten.

Die Charité verweist in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung von zusätzlichen Finanzierungsmitteln für die Kindermedizin. Spenden leisteten einen entscheidenden Beitrag, um Projekte zu realisieren, die über die reguläre gesetzliche Gesundheitsversorgung hinausgingen. Die Verbindung aus Spitzenmedizin, Forschung und menschlicher Zuwendung solle die Lebensqualität der betroffenen Patienten verbessern oder eine Heilung ermöglichen.

Gesellschaftliche Relevanz von kleineren Spenden

Die Kooperationspartner betonen die Relevanz der Initiative für die betroffenen Familien im Rahmen der stationären Betreuung. „Schon kleine Beträge können einen großen Unterschied machen und helfen, die Versorgung und Begleitung von Kindern und ihren Familien nachhaltig zu verbessern", erklärten die Initiatoren gemeinsam. 

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Händler sollen alte Rennpferde mit gefälschten Papieren als Schlachtpferde verkauft haben. In den Niederlanden soll das Pferdefleisch dann zu Snacks wie Fleischbällchen und Kroketten verarbeitet und über den Großhandel vertrieben worden sein.

Wenn ein Passagier an Bord randaliert oder schon vor dem Abheben auffällig ist, gibt es verschiedene Ansätze für die Crew. In seltenen Fällen werden aggressive Passagiere am Sitz fixiert - so ist es kürzlich auf einem American-Airlines-Flug passiert.

Man kennt das in München: Ein paar Tage nach dem Start des Oktoberfests füllen sich Arztpraxen mit hustenden und schniefenden Menschen. Ein kleiner Piks kann das Erkältungsrisiko lindern.e

In einem Gastronomiebetrieb in der Konstanzer Bahnhofstraße ist es zu einem Brand in der Lüftungsanlage und einem Anbau im Küchenbereich gekommen. Alle Personen konnten den Gastronomiebetrieb und die angrenzenden Gebäude unverletzt verlassen.

Der Streit um die Umgestaltung von Figuren auf dem Oktoberfest spitzt sich zu. Aus Protest gegen aus ihrer Sicht erfolgte „Zensurmaßnahmen“ will ein Teil der Schausteller den traditionellen Wiesn-Rundgang boykottieren. Die Stadt München bedauert die Absage.

René Dost ist als Influencer und «XXL-Schnitzelkönig» erfolgreich. Nun zieht Brandenburgs schrillster Gastronom in den «Big Brother»-Container ein. Wovor hat er Bedenken?

Die Ermittler suchen nach Spuren in dem zum Teil niedergebrannten Gebäude. Das leerstehende Hotel hatte immer wieder für Schlagzeilen wegen der «Reichsbürger»-Szene gesorgt.

Das Penck Hotel in Dresden veranstaltete am Samstag ein kostenloses Open-Air-Warm-up auf der Hotelterrasse anlässlich des Konzerts der Toten Hosen. Entgegen der ursprünglichen Planung kam die Band spontan selbst vorbei.

Wer in Amberg in der Oberpfalz mit dem Auto unterwegs ist, sollte aufpassen: Wegen ausgelaufenen Frittierfetts besteht nach Angaben der Polizei Rutschgefahr auf einer Straße. 

Ein Streit um den Alkoholausschank in einer Gießener Vereinsgaststätte beschäftigt die Justiz. Die Pächter wollen aus Konzeptgründen kein Bier und andere alkoholische Getränke servieren, der Tennisclub hat ihnen deshalb fristlos gekündigt. Nun soll ein Güterichter helfen. Grundsätzliche Fragen stellen sich: Gibt es ein Gewohnheitsrecht auf Alkohol?