"American Pie"-Star Tara Reid: K.O.-Tropfen in der Hotelbar?

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Nach einem medizinischen Notfall in einem Hotel in Rosemont, einem Vorort von Chicago, hat sich die Schauspielerin Tara Reid öffentlich zu dem Vorfall geäußert. Gegenüber dem US-Portal „TMZ“ erklärte die Darstellerin, ihr seien K.o.-Tropfen in ihr Getränk gemischt worden.

Die Schauspielerin schildert den Ablauf des Abends wie folgt: Am späten Samstagabend checkte sie in das Hotel in Rosemont ein. Anschließend begab sie sich in die Lobby, um an der Bar ein Getränk zu bestellen und eine Zigarette zu rauchen. Dort traf sie eine Gruppe von YouTubern. Einer der Anwesenden begleitete sie nach draußen, um mit ihr zu rauchen.

Bei ihrer Rückkehr an die Bar sei ihr Weinglas mit einer Serviette bedeckt gewesen, die sie nach eigenen Angaben nicht selbst dort platziert hatte. Trotzdem entfernte Reid die Serviette und trank aus dem Glas. Ihre nächste Erinnerung sei, „dass ich im Krankenhaus war“, so Reid gegenüber „TMZ“. Sie sei bewusstlos geworden und erst in der Klinik wieder zu sich gekommen.

Notfalleinsatz der Rettungskräfte

Ein dem US-Portal vorliegendes Video zeigt, wie Sanitäter die Schauspielerin auf einer Trage aus dem Hotel transportieren. Zuvor hatte ein Augenzeuge gefilmt, wie Reid in der Lobby in einem Rollstuhl saß, verwirrt wirkte und undeutlich sprach.

Die Polizei von Rosemont bestätigte gegenüber „TMZ“ einen medizinischen Noteinsatz an dem betreffenden Ort wegen einer „kranken Person“. Rettungskräfte seien am Sonntagmorgen um 0.39 Uhr alarmiert worden. Die Person sei anschließend in ein Krankenhaus gebracht worden. Die Beamten hätten vor Ort mit dem Sicherheitsdienst des Hotels gesprochen.

Behördenlage und keine offizielle Anzeige

Die Polizei stellte jedoch klar, dass im Rahmen des Einsatzes von einer möglichen Vergiftung durch K.o.-Tropfen keine Rede gewesen sei. Demnach habe sich seit dem Vorfall auch niemand mit einer entsprechenden Anzeige an die Behörden gewandt. Ein offizieller Bericht über eine mutmaßliche Verabreichung von Drogen liege den Behörden derzeit nicht vor.


 

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