Anwohner beschweren sich über Stromverschwendung im Mandarin Oriental Palace Luzern

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Ganz Europa macht sich Sorgen um mögliche Energieengpässe im Winter. Auch in der Schweiz kann es zu Energielücken kommen. Umso empörter ist ein Anwohner des Mandarin Oriental Palace Luzern. Denn obwohl das Hotel erst im September neueröffnet wird, brennt dort angeblich seit Monaten das Licht Tag und Nacht.

Zuvor wurde das ehemalige Hotel Palace 2015 von einem chinesischen Investor gekauft und seit 2018 aufwendig saniert. Die Arbeiten scheinen zum Großteil abgeschlossen worden zu sein, doch angeblich brennt dort rund um die Uhr die Innenbeleuchtung. „Seit nunmehr über acht Monaten stößt es mir bitter auf, wie Energie unnütz verbraucht wird, obwohl doch wirklich jeder angehalten sein sollte, sparsam damit umzugehen“, behauptet ein Anwohner gegenüber 20min. „Jetzt sieht man seit Monaten fast niemanden mehr im Hotel und einfach überall ist das Licht eingeschaltet.“

Christian Wildhaber, Manager des Mandarin Oriental Palace Luzern erklärt auf Anfrage von 20min, dass im gesamten Hotel ausschließlich LED-Leuchtmittel eingebaut worden seien. „Bei den Renovierungsarbeiten wurde ein besonderes Augenmerk auf die Verwendung von stromsparenden Installationen und Systemen gelegt. Die 136 Gästezimmer wurden mit Bewegungsmeldern ausgestattet, so dass es in Abwesenheit des Gastes zu keinem unnötigen Stromverbrauch kommen kann.“ 


 

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