Barbetreiberin in Nürnberg mit Messer schwer verletzt

| War noch was…? War noch was…?

In Nürnberg-Schoppershof hat ein 31-jähriger Mann am Dienstagabend die Betreiberin einer Bar mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen noch am Tatort vorläufig fest. Auch ein 44-jähriger Angestellter wurde bei dem Vorfall verletzt.

Wie die Polizei mitteilte, sei es gegen 22 Uhr in einer Bar in der Fritz-von-Röth-Straße zunächst zu einem Streit zwischen dem 31-Jährigen und dem Angestellten gekommen. Auslöser seien offenbar Fragen der Bezahlung und die Verweigerung weiterer Getränke gewesen. Im weiteren Verlauf soll es zwischen den beiden Männern zu einem Gerangel gekommen sein.

Anschließend soll der Tatverdächtige die 52-jährige Betreiberin plötzlich mit einem Messer angegriffen und am Oberkörper verletzt haben. Die genauen Umstände der Tat seien noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Anwesende halten Tatverdächtigen fest

Mehrere Personen, die sich in der Bar aufhielten, hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost nahmen ihn anschließend vorläufig fest. Der Rettungsdienst versorgte die schwer verletzte Betreiberin und brachte sie in ein Krankenhaus. Der 44-jährige Angestellte erlitt leichte Verletzungen und musste ebenfalls medizinisch versorgt werden.

Beamte des Kriminaldauerdienstes Mittelfranken übernahmen die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen und sicherten Spuren am Tatort. Die weiteren Ermittlungen hat eine Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei übernommen. Ermittelt werde wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. 

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Etliche Menschen klagten in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Probleme. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Mittlerweile ist die Ursache für die Beschwerden bekannt.

Für das Hotel Palace in Luzern war ein angebliches Verkaufsinserat über 275 Millionen Euro aufgetaucht. Das Hotelmanagement dementierte einen Verkauf und bezeichnet das Angebot als vollständig erfunden.

Warum für eine besondere Kelterei in Erfurt nun offiziell göttlicher Segen erbeten wurde – und das gleich auch noch auf ökumenischem Wege.

Berlin erreicht im internationalen Work from Anywhere Index der International Workplace Group den 30. Platz und ist damit die einzige deutsche Stadt in der Top 50. Bangkok führt das weltweite Ranking vor Tokio und Barcelona an.

In der Bamberger Altstadt ist ein Auto in ein Haus gekracht und hat dabei die Außenwand durchbrochen. Wie Augenzeugen vor Ort einer dpa-Reporterin schilderten, fuhr der Wagen zunächst durch den Außenbereich einer Gaststätte

Eigentlich wollen sie in die Berge fahren, doch als bei einer Pause ihre geliebte Katze davonläuft, schmeißt eine Familie ihre Pläne über den Haufen. Nun heißt es Autobahn statt Gipfelkreuz.

Nach einem Polizeieinsatz in Leipzig ist Freibergs Oberbürgermeister abgetaucht. Auch eine Sondersitzung des Stadtrates bringt nicht mehr Klarheit. Das Rathaus ist im Krisenmodus.

Am Feiertag Nyepi steht die Urlaubsinsel still - auch für Touristen. Ein Mann aus der Schweiz ärgert sich im Internet über die Regeln. Dafür muss er nun ein Jahr ins Gefängnis.

Muss in einer Gießener Vereinsgaststätte Alkohol ausgeschenkt werden oder reicht ein alkoholfreies Angebot? Nun beschäftigt der Fall das Oberlandesgericht in Frankfurt.

In Deutschland kommen sie selten auf den Teller, in Frankreich gelten sie als Leckerbissen. Doch die Hitze hat auch den Schnecken zu schaffen gemacht. Drohen Engpässe beim Festtagsgericht?