Barfuß-Buchverkäufer im Soneva Fushi Resort auf den Malediven gesucht

| War noch was…? War noch was…?

Wer keine Lust mehr auf seinen Job hat und stattdessen lieber mal auf einer tropischen Insel leben möchte, hat jetzt eine neue Chance: Im Soneva Fushi Resort auf den Malediven wird derzeit ein Barfuß-Buchhändler gesucht. Bewerben kann man sich bis Mitte August, die Stelle ist auf ein Jahr befristet, wie es in der Ausschreibung des Insel-Buchladens heißt.

Laut einer Mitarbeiterin lautet das Motto der Insel: «No Shoes, No News» (dt.: «keine Schuhe, keine Nachrichten») - damit sich die Gäste geerdet fühlen und den Sand zwischen ihren Zehen spüren. Auch die Angestellten sollten dem Motto folgen.

Der neue Buchhändler oder die neue Buchhändlerin soll den Hotelgästen unter anderem bei diesem Problem helfen: «Während die meisten von uns glauben, dass Urlaub unsere einzige Möglichkeit ist, zum Vergnügen zu lesen, kann es eine Herausforderung sein, das perfekte Buch zu finden, das dein Reiseziel und deinen Geist bereichert.»

Vorgängerinnen hätten Gästen unvergessliche Literaturerfahrungen bereitet - von Schreibworkshops bis zu persönlichen Leseberatungen. Nun seien neue Ideen gefragt. Die Buchhändler-Stelle gibt es seit drei Jahren.

Kandidaten sollten Bücher lieben und gut mit Gästen allen Alters kommunizieren, sich ausgezeichnet mündlich und schriftlich auf Englisch ausdrücken sowie einen unterhaltenden Inselleben-Blog schreiben können. Auch Gäste-Workshops zum kreativen Schreiben, Bibliotherapie oder Literatur gehörten zu den Aufgaben.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

1.200 Menschen im Bikini am Strand – auf Usedom soll ein Weltrekord fallen. Hinter der Aktion steht ein Fahrlehrer und passionierter Bademodensammler - unterstützt von einem Museum aus dem Südwesten.

Nach einem Brand in einem Wohn- und Geschäftsgebäude in Rahden in der Nacht zum 12. April 2026 ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft wegen schwerer Brandstiftung. Die Täter sollen mehrere Brände im Gebäude gelegt haben

In einem Hotel in Hemmingen bei Hannover randaliert ein 39-Jähriger und bedroht sich selbst. Die Polizei schießt auf ihn – doch erst der Einsatz eines Tasers bringt den Mann unter Kontrolle.

Die «Zwergerlbahn» im berühmten Wiener Freizeitpark stammt aus der Nachkriegszeit. Laut dem Betreiber steht hinter dem Unfall kein technischer Defekt, sondern menschliches Versagen.

Im Speisesaal des Hotel Zafiro Rey Don Jaime in Santa Ponça auf Mallorca ist es am Donnerstagabend zu einem teilweisen Einsturz des Bodens gekommen. Wie die Zeitung Diario de Mallorca berichtet, wurden dabei zwei Personen leicht verletzt.

Drei Einschläge an den Fenstern, laute Knalle: Unbekannte beschädigen ein israelisches Lokal in München. Der Staatsschutz ermittelt zu den Hintergründen.

Der SWR startet im April 2026 die Reihe „Hausnummer Lecker“. Sören Anders kocht dabei bei Menschen zu Hause mit den Zutaten, die er in deren Kühlschrank vorfindet.

In einem Hotel in Cochem ist am Mittwoch ein Brand ausgebrochen. Drei Menschen wurden laut Polizei leicht verletzt, die Ermittlungen zur Ursache laufen.

In einem Bielefelder Restaurant droht ein Mann mit einer Kriegswaffe und verlangt Alkohol. Das Landgericht verhängt eine Haftstrafe und ordnet einen Entzug an.

Nach dem Untergang des Restaurantschiffs «Vaterland» in der Marina Lubmin ist das weitere Vorgehen unklar. Das Schiff war am Dienstag aus bislang ungeklärter Ursache vollgelaufen und liegt seitdem auf Grund.