Bericht: Kinder von Christina Block bleiben zunächst in Dänemark

| War noch was…? War noch was…?

Die Hamburger Unternehmerin Christina Block hat vor Gericht eine Niederlage erlitten: Das Amtsgericht im dänischen Sønderborg hat am Freitag entschieden, dass die beiden jüngsten gemeinsamen Kinder von Block und ihrem Ex-Mann Stephan Hensel vorerst bei ihrem Vater in Dänemark bleiben dürfen. 

Trotzdem sieht Block in dem Urteil einen Teilerfolg, da ihr ein Umgangsrecht zugesprochen wurde. Ein Sachverständiger soll zudem die Streitparteien und die Kinder begutachten. Block erhofft sich laut t-online nun "ganz viele neue Erkenntnisse" und Vorteile bei der Revision, die sie einlegen will.

Sollte die Rückführung der Kinder erneut abgelehnt werden, plant sie, vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu gehen. Die Kinder waren im August 2021 nach einem Wochenende bei ihrem Vater nicht mehr zu Block zurückgekehrt. Seitdem hat sie die beiden nicht mehr gesehen.

Nach anderthalb Jahren der Trennung sei es normal, dass die Kinder nicht einfach so von einem Haushalt in den anderen versetzt werden. Trotzdem möchte sie ihre Kinder so schnell wie möglich wiedersehen und hofft, dass die Begutachtung durch den Sachverständigen und die Begleitung des deutschen Umgangspflegers dazu beitragen werden, die Kinder bald zurückzubringen. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Stue Berlin veranstaltet im Juni 2026 den Minigolf Cup Berlin. Laut Mitteilung gehen sämtliche Erlöse der Benefizveranstaltung an den Verein Vincentino e.V. zugunsten kultureller Bildungsprojekte in Berlin.

In einem Hotel in Stuttgart-Nord ist am Dienstagabend ein Brand im Heizraum ausgebrochen. Wegen starker Rauchentwicklung mussten die Gäste das Gebäude verlassen und anderweitig untergebracht werden.

In Staffel 2 seiner kulinarischen Reiseserie probiert Stanley Tucci wieder allerlei Köstlichkeiten. Im Interview verrät er, wo es ihn immer wieder hinzieht und was ihm besonders geschmeckt hat.

Nach dem Ausbruch des Hantavirus hat das Kreuzfahrtschiff «Hondius» die Urlaubsinsel Teneriffa erreicht. Die Rückführung der Passagiere soll unter außergewöhnlichen Sicherheitsvorkehrungen ablaufen.

Eine Gaststätte ist bei einem Brand in Speyer zerstört worden. Feuerwehrleute versuchten das Lokal zu löschen, aber ohne Erfolg. Das Lokal brannte komplett aus. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 300.000 Euro.

Ein betrunkener US-Soldat verursachte einen Sachschaden von 60.000 Euro in einem Hotel in Bergen. Gemäß internationaler Abkommen übernimmt zunächst die norwegische Marine die Kosten und prüft nun Regressansprüche gegen die USA.

Mehr als vier Jahrzehnte blieb der Mord an einer Küchenhilfe ungelöst – jetzt führt eine alte DNA-Spur zu einem Verdächtigen. Welche Technik die Ermittler auf die entscheidende Fährte brachte.

Die japanische Brauerei Dassai und Mitsubishi Heavy Industries haben nach eigenen Angaben erstmals Sake unter Bedingungen produziert, die der Mondschwerkraft ähneln. Eine 100-Milliliter-Flasche wurde nun für umgerechnet rund 587.000 Euro verkauft.

Die Freunde Nic Iburg und Hendrik Pietschmann haben auf Borkum ein Hotel in Eigenregie saniert und dabei konsequent auf die Hilfe ihrer Social-Media-Community gesetzt. Trotz logistischer Hürden und fehlender Ausbildung gelang die Eröffnung zum 1. Mai, unterstützt durch das Fachwissen ihrer digitalen Follower.

Mehrere Monate nach dem Brand in einem Lokal im Spreewald nehmen die Ermittler einen Tatverdächtigen fest. Bei Durchsuchungen machen sie ungewöhnliche Funde.