Bericht: Trivago-Buchhalter veruntreut viertelmillion Euro

| War noch was…? War noch was…?

Zwei Jahre lang soll der ehemalige Chefbuchhalter des Düsseldorfer Unternehmens Trivago Firmengelder veruntreut haben. Dafür überwies er sich jeden Monat Geld auf das eigene Konto. Insgesamt 260.000 Euro. Erst der Bank fiel der Schwindel auf und erstattete Anzeige.

Wie die Bild-Zeitung schreibt, soll der Mann sich jeden Monat Summen in bis zu vierstelliger Höhe aufs eigene Konto überwiesen haben. Dazu erfand er sogar neue Mitarbeiter, die seine Kontonummer hatten. Nach zwei Jahren bemerkte die Bank den Schwindel und zeigte den Buchhalter an.

Vor Gericht gab er alles zu. Das Geld sei jedoch weg und wurde für teure Reisen und Restaurantbesuche ausgegeben. Das Schöffengericht verurteilte den ehemaligen Buchhalter zu 18 Monaten auf Bewährung. Außerdem muss er das veruntreute Geld in Monatsraten von 730 Euro zurückzahlen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Rechnungen erst mal nicht zu bezahlen, hat dem Schauspieler schon in Österreich Ärger vor Gericht eingehandelt. Jetzt ist in München ein Strafbefehl rechtskräftig geworden.

Der Trend zur Humanisierung erreicht den Napf: Das neue YouTube-Format „Dog’s Kitchen“ mit TV-Koch Mike Süsser beleuchtet die Parallelen zwischen moderner Gastronomie und hochwertiger Tiernahrung.

Wenige Hotels in Dubai sind so bekannt - und teuer - wie das Burj al Arab. Jetzt kommt es dort im Zuge der Eskalation in der Region zu einem Brand. Das Medienbüro spricht von einem «kleinen» Vorfall.

Entführte Kinder, verfeindete Ex-Ehepartner, angeklagte Promis und frühere Geheimdienstler: Viele Details im Fall Block klingen wie ein übertriebener Krimi. Wie geht der Hamburger Prozess nun weiter?

Ein Hotelgast hat beim Duschen einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Wegen der ausgiebigen und heißen Dusche rückten fünf Feuerwehrfahrzeuge und 28 Einsatzkräften an.

Sieben Streifenwagen, ein gestohlenes Taxi und ein Hotelgast auf der Flucht: Was die Polizei zu einer Verfolgungsfahrt zwischen Scharbeutz und Travemünde sagt.

Wegen vorenthaltener Sozialabgaben in Höhe von 98.000 Euro wurden die Inhaberin und der Geschäftsführer eines Freiburger Restaurants zu Bewährungsstrafen verurteilt. Die Ermittlungen des Zolls deckten die jahrelangen Falschmeldungen auf.

Ein jahrelanger Rechtsstreit um ein kostenloses Zimmer im New Yorker Hotel endet mit einer Verurteilung wegen Betrugs. Ein Gast nutzte eine Gesetzeslücke von 1969, um über fünf Jahre mietfrei zu wohnen und zeitweise das Eigentum am gesamten Hotel zu beanspruchen.

Schaukeln in 86 Metern Höhe: Ab Ostern 2026 erhält das Atlantic Hotel Sail City in Bremerhaven mit der „High Swing“ eine neue Attraktion. Das Projekt der Jochen-Schweizer-Tochter Bungee.de zielt auf rund 10.000 Besucher jährlich ab und soll die touristische Anziehungskraft der Seestadt weiter steigern.

Nach einem Brand in einem Restaurant in Troisdorf (Rhein-Sieg-Kreis) ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der Brandstiftung. Durch das Feuer in dem Restaurant war das darüber liegende Hotel in der Nacht zum Donnerstag evakuiert worden.