Bewaffneter überfallt Gaststätte in Homburg

| War noch was…? War noch was…?

Ein bewaffneter Räuber hat in der Nacht zu Montag eine Gaststätte in Homburg überfallen. Wie die Polizei mitteilte, wartete der Täter offenbar gezielt ab, bis die letzten Gäste die Gaststätte verließen und betrat dann den Schankraum durch die offene Hintertür.

Die 66-jährige Betreiberin der Gaststätte wurde unter Vorzeigen einer Pistole zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert. Der Täter erbeutete einen hohen dreistelligen Betrag und flüchtete im Anschluss zu Fuß in Richtung der Straße "Am Schulberg.

Der Täter war komplett schwarz gekleidet und mit einer schwarzen Skimaske sowie schwarzem Mundschutz maskiert. Die 66-jährige Geschädigte blieb unverletzt und kam mit einem Schrecken davon.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Homburg unter der 06841-1060 in Verbindung zu setzen. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Spezialeinheiten der Polizei haben in Köln einen 28-Jährigen festgenommen, der eine Frau über mehrere Stunden gegen ihren Willen in einem Hotel festgehalten haben soll. Vier weitere Männer wurden bei dem Einsatz ebenfalls festgenommen.

Auch das noch: Eines der bekanntesten italienischen Gerichte soll amerikanisch sein. Das verträgt sich mit dem Nationalstolz gar nicht. Hilfe kommt aus einem Land, das niemand auf der Rechnung hatte.

Pommes, Currywurst und massenweise Gyros mit Zwiebeln: Im Ruhrgebiet sorgt der Taxi-Teller schon länger für Begeisterung bei Fast-Food-Fans. Jetzt hat das Gericht einen Social-Media-Hype ausgelöst.

In einem Lokal streitet sich eine Gruppe, dabei wird ein Mensch verletzt. Er erliegt später seinen Verletzungen. Die Polizei fahndet.

Ein Hotelier aus dem Raum Ebersberg wurde vom Amtsgericht München wegen Subventionsbetrugs zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er hatte kurz vor dem gewinnbringenden Verkauf seines Hauses Corona-Fördergelder in fünfstelliger Höhe beantragt.

Robbie Williams will unter die Hoteliers gehen. Der Popstar plant eine globale Hotelkette mit integrierten Showbühnen, um Beherbergung und Live-Entertainment zu verknüpfen – inspiriert von überteuerten Frühstückspreisen in den USA.

Mit den Worten «Ich will sterben» zeigte ein Mann in einem Restaurant in Bielefeld eine scharfe Handgranate – und forderte Wodka. Bei seiner Festnahme wurde er schwer verletzt. Im Prozess hat der Angeklagte am ersten Tag geschwiegen.

Das Hotel Bareiss feiert sein 75-jähriges Bestehen und ehrt im Morlokhof zahlreiche Mitarbeiter für bis zu 35 Jahre Betriebstreue. Die Inhaberfamilie sowie Vertreter von IHK und Politik betonen die Bedeutung langjähriger Arbeitsverhältnisse

Bunt, modern, emotional: Das neue Wiesn-Plakat wurde hochgelobt - und sorgt nun für Wirbel. Warum der Künstler jetzt sogar Anfeindungen im Netz erlebt – und was die Stadt dazu sagt.

Nach dem mutmaßlichen Verschwinden und dem sexuellen Missbrauch eines Mädchens aus dem südbadischen Erlebnisbad Rulantica erheben die Eltern Vorwürfe gegen den Europa-Park.